Ich werde einfach nicht besser :(

  • Hi


    Seit ich 14 bin habe ich FL auf meinem Rechner installiert. Das ist jetzt schon über 6 Jahre her. Seit dem versuche ich immer mal wieder an verschiedenen Genres. Scheitere aber meistens kläglich.


    Ich habe mir schon viele Videos auf YouTube angesehen ua von Aries Beats oder Paul Marx und den 90€ Masterclass Video Kurs von Deadmau5 aber es bringt mich irgendwie alles nicht weiter.


    Meistens klicke ich mich nachdem ich eine paar halbwegs harmonierende aber irgendwie total wahllos zusammengewürfelte und viel zu kurze Melodie erstellt habe planlos durch verschiedene Plugins wie Massiv oder Serum. Nachdem ich da nach einer gefühlten Ewigkeit auch nichts wirklich brauchbares raus bekomme geb ich meintes frustriert auf. Danach lass ich FL meist für ein paar Wochen links liegen.


    So geht das jetzt schon fast 6 Jahre und ich werde einfach nicht besser. Ich habe keinen einzigen Song den ich als gut genug empfinden würde dass ich ihn meinen Freunden zeigen geschweige denn veröffentlichen würde.


    Könntet ihr mir irgendwelche Tipps geben?

  • Tut mir wirklich Leid für dich. Viel investiert in eins der schönsten Hobbys, bei dem nichts zählbares rumkommen muss, solange man Spaß hat. Talent kann man nicht erzwingen, aber ausbauen. Wenn du auch ohne Ergbnisse Spaß hast, mach weiter. Baue Tracks aus Tutorials nach, nutze "fertige" Vorlagen und gehe dann in die Eigenerstellung. Wenn nicht, dann gestehe dir ein, dass es nicht dein Ding ist.


  • Danach lass ich FL meist für ein paar Wochen links liegen.


    So geht das jetzt schon fast 6 Jahre und ich werde einfach nicht besser. Ich habe keinen einzigen Song den ich als gut genug empfinden würde dass ich ihn meinen Freunden zeigen geschweige denn veröffentlichen würde.


    Könntet ihr mir irgendwelche Tipps geben?


    wenn du jedesmal fl für ein paar wochen liegen lässt würd ich sagen es ist nicht dein ding... ansonsten wärst du nämlich am nächsten tag wieder dran..oder nach 2en oder so..


    wenn man in 6 jahren natürlich nur alle paar wochen mal fl aufmacht.. bringt das nichts... dann ist das so wie n halbes jahr... und in nem halben jahr lernt man nichts,,,


    6 jahre täglich immer paar stunden..



    und zwar nicht weil man sich dazu zwingt sondern weil man es nicht lassen kann...


    dann lernt man und wird auch besser

  • Sers...is doch alles Bockmisst.. Da gibbet 2 Möglichkeiten. Entweder ist dein Hirn für diese Art von Belastung nicht ausreichend, oder du hast dich nur auf dich verlassen/müssen, weil einfach kein anderer FL nutzt/e.


    Was nun dein Prob ist, musst du schon selbst rausfinden..Nichts für ungut. Ich weiss selbst wie es ist niemanden sonst fragen zu können. Ich mache schon immer Tracks ohne "Hilfe". Und viel länger als du. Was dabei raus kommen kann!?


    Mach dir ein Bild :)


    https://soundcloud.com/realsword

  • Kann es vielleicht sein dass deine Ansprüche an dich selbst viel zu hoch sind? Wenn ich mich jedesmal mit den Showgrössen messen würde dann würde ich auch eingehen wie eine Primel. Die Jungs machen das beruflich. Auf einem Level das für uns Hobbyisten in den meisten Fällen schon allein wegen dem Equipment nicht zu erreichen ist. Die fressen, atmen und sch ... Musik. Die leben nichts anderes. 24 Stunden am Tag. Nicht im Monat.


    Dann sind deine Melodien halt primitiv. Und? Die geilsten Lieder sind meist super einfach gestrickt. Muss da nur an die White Stripes mit ihrem Song Seven Nation Army denken ;)

  • ... so bitter das ist.. aber für manche Menschen ist Musik machen das einfach nichts....


    Wenn Du nicht den unbedingten Anspruch hast deine komplette Freizeit in die Musik zu stecken dann wird das, meiner Meinung nach, auch nichts.... gerade am anfang.. wars bei mir wie frisch verliebt sein, ich konnte die finger nicht von der Maus lassen...


    Wenn Du das schon nicht so fühlst.. wird es ein sehr zäher und steiniger Weg... vielliecht reicht Musik hören und dazu feiern in deinem Fall ja auch aus... muss ja nicht jeder Musik machen...


    gruss
    amperr


    PS: übrigens ein super geiler Avatar.. ich hab das gleiche Bild auffen Rahmen drucken lassen und dem Tomess zum Geburtstag geschenkt...

  • Ah, ich glaube das ist nicht das Problem. Sondern die viel zu hohen Ansprüche und dass das Zeug einfach nicht so klingt wie er mag.


    Ich würde empfehlen die verwendeten Instrumente am Anfang auf das Minimum zu reduzieren. Du kannst dich auf der Suche nach dem "richtigen" Klang komplett verlieren. Das kannst du dir eigentlich nur leisten wenn du wirklich 24 Stunden am Tag nichts anderes machst. Und das scheint dem Whitenoise ja auch so zu passieren. Er geht auf Klangsuche im Massiv und Serum anstatt den Song zu bauen.


    Ich würde deswegen erst mal versuchen mit den Standard Dingern was brauchbares zusammen zu bekommen. Eine Baustelle nach der anderen eben :)

  • ... naja... wenn ich keinen plan habe.. dann kauf ich mir auch nicht den massiv.. und den Serum... und machs dann auf und wieder zu.. .wenn ich soviel Geld ausgebe, dann setze ich mich damit auseinander... so habe ich das jedenfalls gemacht.. und da sind wa wieder beim ansporn.. der scheint ja nicht ausreichend da zu sein...


  • +1. Lässt sich allgemein auf alle Hobbies übertragen. Wenn du das nicht freiwillig machst, dann ist das nichts für dich. Musste das selbst feststellen als ich mal versucht hab, Zeichnen zu lernen.

  • Ich würde empfehlen die verwendeten Instrumente am Anfang auf das Minimum zu reduzieren. Du kannst dich auf der Suche nach dem "richtigen" Klang komplett verlieren. Das kannst du dir eigentlich nur leisten wenn du wirklich 24 Stunden am Tag nichts anderes machst. Und das scheint dem Whitenoise ja auch so zu passieren. Er geht auf Klangsuche im Massiv und Serum anstatt den Song zu bauen.


    Könnte auch sein. Ich versuche meistens vorgefertigten Presets und Loop aus dem weg zu gehen. Ich finde das dann einfach nicht mehr authentisch, könnte es dann irgendwie nicht mehr als "meins" identifizieren. Dreh dann meistens recht planlos an den ganzen Reglern und suche nach "dem einen Sound" den ich aber fast nie finde.

  • Könnte auch sein. Ich versuche meistens vorgefertigten Presets und Loop aus dem weg zu gehen. Ich finde das dann einfach nicht mehr authentisch, könnte es dann irgendwie nicht mehr als "meins" identifizieren. Dreh dann meistens recht planlos an den ganzen Reglern und suche nach "dem einen Sound" den ich aber fast nie finde.


    Naja musst halt mal gucken wie so Synthese funktioniert. Am Anfang hab ich oft die Randomize-Funktion von FL genutzt. Aber das bringt einen ja nicht weiter, wenn man wirklich gezielt was machen will. Sonst guck dir erstmal an was subtraktive Synthese usw. ist. Gibt viele Tutorials sowohl hier im Forum als auch auf Youtube. Ist zwar mit viel Zeitaufwand verbunden, aber wenn man einfach oft an FL dran ist, prägt sich das alles ein und man entwickelt seinen Workflow.

  • Also ich sag mal so. Für Geigen gibts eigentlich nix authentischeres als wirklich eine Geige zu verwenden. Und dieser Klang ist seit Jahrhunderten das authentischste was es in Sachen Geigen eben gibt. Alles was du oder ich da jetzt noch erfinden könnte würde sich einfach nicht mehr nach Geige anhören. Das wäre dann das was unauthentisch wäre.


    Und so siehts eigentlich auch mit vielen Presets aus. Die sind schon authentisch. Es ist einfach verflucht schwierig da noch was besseres rauszukitzeln. Denn da sass mal jemand dran und hat das Preset schon so gut wie irgend möglich gemacht. Und wenn du damit schon nichts brauchbares hinbekommst hast du wirklich ein Problem. So ein Song ist mehr als nur Klangdesign :)

  • Ich kann das schon verstehen. Geht mir häufig auch so.


    Was folgt ist, wie ich momentan mit so einer ähnlichen Situation umgehe. Es kann stellenweise etwas, nunja, "grob" und "unfeinfühlig" wirken, aber was ich schreibe ist nicht böse gemeint. Ein "scheiße" rüttelt nunmal mehr auf als ein "nicht so gut". Bedenke weiterhin, dass ich selbst das gerade zum ersten Mal ausprobiere. Sprich was ich hier schreibe ist kein Garant dafür, dass es auch klappt. Ich hab da selber wenig bis keine Erfahrung.


    In dem oben geposteten Thema wurde das schon besprochen und es hat sich immer mehr gezeigt, dass mein Problem meine VIEL zu hohen Ansprüche an mich selbst sind.
    Die letzten Tage bin ich einfach mit einer "Ach was, ist mir scheiß egal"- Einstellung rangegangen, und ich muss sagen, dass das was da bisher rausgekommen ist, mir wesentlich besser gefällt als so ziemlich alles, was ich im gesamten letzten Jahr gemacht habe. Versuchs mal. Und hab wirklich keine Ansprüche an dich... wenn's richtig kacke klingt, lass es erst mal so, denn wenn du dich darin festbeißt, wird's nicht besser. Arbeite dann lieber an einer Anderen Stelle weiter.


    Du scheinst die selben Fehler zu machen wie ich, denn du willst alles auf ein mal lernen. Aber das geht nicht. Verabschiede dich ein für alle mal von dem Gedanken. Versuch
    gar nicht erst, irgendeinen authentischen Sound zu machen, wenn du nicht mal vernünftiges Songwriting beherrschst. Und falls es dich beruhigt: Aus veschiedensten Quellen hört man, dass ein Großteil der berühmten EDM Produzenten nichts weiter tun als Presets zu nutzen und diese ggf ein wenig zu verändern. Sie sind berühmt weil sie (oder ihre Ghost-Producer) gute Songwriter sind, nicht weil sie krasse Sounddesigner sind.


    Lern Songwriting bevor du dich tiefergehend mit Sounddesign beschäftigst. Lern grundlegende Musiktheorie... Zumindest wie du welche Akkorde baust und welche "Stufe" im Akkord was bewirkt. Kümmer dich Insbesondere um das Intervalsystem der Akkorde. Denn: Wenn der zugrundeliegende Song einfach scheiße ist, hilft auch das beste Sounddesign nicht.


    Versuch mal wirklich ausschließlich Presets zu benutzen. Auch wenn du alle scheiße findest: Benutz erst mal das was am wenigsten scheiße ist, bis du Melodie und Akkorde hast. Du musst erst mal nicht damit zufrieden sein. Mach einfach irgendwas, was grob in die Richtung geht, auch wenn es nicht deine neue Lieblingsmelodie ist, damit du einfach was hast, womit du arbeiten kannst. Im Zweifel benutzt einfach ein gewöhnliches Piano-Preset. Zumindest meiner Meinung nach klingt (fast) alles, was auf einem Piano gut klingt, auch später auf Synths gut, ggf mit kleineren Anpassungen natürlich.


    Benutze Reference-Tracks. Zieh dein Lieblingslied in FL STudio und bau die Struktur 1:1 nach. Oder versuch einfach den kompletten Song nachzubauen und zu arrangieren und dann später ersetzt du die ganzen Elemente wie Melodien und Akkorde durch eigene Sachen.
    Es gibt nicht unendlich viele Möglichkeiten 12 Noten zu kombinieren, hab also keine Angst Stellen aus Lieder die du magst zu übernehmen. Natürlich musst du die dann ändern, denn offensichtliche Kopien sind Urheberrechtsverletzungen, aber insbesondere um einen Anfang zu bekommen hilft es. Eine Akkordfolge alleine kann keine Urheberrechtsverletzung sein: wenn du dich mal im Pop-Bereich umschaust wirst du schnell feststellen das gefühlt 90% der Leider die exakt gleiche Akkordfolge nutzen.


    Leg dir ne eigene Sample- und Sound-Library an. Kopier alles was du an Samples und Sounds magst in einen Ordner und arbeite damit. Sofern du nicht irgendwas sehr außergewöhnliches suchst hast du schon bald einen Werkzeugkasten, mit dem du arbeiten kannst. Du lernst die einzelnen Sounds kennen und wirst immer besser damit. Dann kannst du relativ schnell einen Song basteln (zumindest ohne stundenlang irgendwelche Sounds suchen zu müssen) und dich später, wenn du mit der Grundidee zufrieden bist, darum kümmern die einzelnen Sounds nach Geschmack zu ändern.
    Bedenke immer: Kein Song klingt am Anfang so wie du ihn hörst, wenn er fertig ist.


    Naja das war alles, was mir dazu spontan einfällt... Ich setze dir mal ein paar Links zu Videos unten hin und empfehle, dass du dir alle mindestens ein mal anguckst und deren Inhalt verstehst und verinnerlichst. Hat mir zumindest geholfen. Oh, und nicht wundern: Vieles was da gesagt wird ist das, was ich auch schon geschrieben habe. Guck sie trotzdem.







  • Zu diesem Thema möchte ich mich auch mal zu Wort melden.


    Ich bin jetzt 20 und fummel mit FL Studio rum, seit ich 13 bin, also rund 7 Jahre. Ebenfalls nur sporadisch. In den letzten Monaten habe ich kaum Projekte begonnen, und in der Vergangenheit war es nie anders. Ich habe nie zielführend produziert, nur experimentiert. Es missfällt mir sogar das Wort "produzieren" zu benutzen. Wenn ich etwas produziere, dann Schrott. Und wenn ich nicht an virtuellen Knöppen rumdrehe, dann liege ich in meiner Wohnung, starre die Decke an und höre Musik. Oder ich sitze bei Freunden, damit ich mir nicht vorwerfen muss, dass ich mich alleine besaufe, weil es mir gerade scheiße geht.



    Tut mir wirklich Leid für dich. Viel investiert in eins der schönsten Hobbys, bei dem nichts zählbares rumkommen muss, solange man Spaß hat. [...] Wenn nicht, dann gestehe dir ein, dass es nicht dein Ding ist.




    ... so bitter das ist.. aber für manche Menschen ist Musik machen das einfach nichts....


    Wenn Du nicht den unbedingten Anspruch hast deine komplette Freizeit in die Musik zu stecken dann wird das, meiner Meinung nach, auch nichts.... gerade am anfang.. wars bei mir wie frisch verliebt sein, ich konnte die finger nicht von der Maus lassen...


    Wenn Du das schon nicht so fühlst.. wird es ein sehr zäher und steiniger Weg... vielliecht reicht Musik hören und dazu feiern in deinem Fall ja auch aus... muss ja nicht jeder Musik machen...


    +1. Lässt sich allgemein auf alle Hobbies übertragen. Wenn du das nicht freiwillig machst, dann ist das nichts für dich. Musste das selbst feststellen als ich mal versucht hab, Zeichnen zu lernen.


    Man fängt nicht an, Musik zu machen und findet 6 Jahre lang immer wieder dahin zurück, wenn man es überhaupt nicht abkann und es nicht wenigstens ein bisschen Spaß macht. Dann fängt man einmal damit und und lässt es nach einem Monat wieder bleiben. Vor allen Dingen wenn man 13 oder 14 ist. Ich hatte auch 1, 2 Leute in meiner Klasse, die sich in der Zeit mit FL auseinandergesetzt haben, sogar intensiver als ich, aber ich bin der einzige, der das immer noch macht.


    Und auch das lässt sich auf andere Hobbies übertragen. Ich zeichne und nähe zB genauso sporadisch, wie ich FL Studio nutze. Ab und zu häng ich im Image Modification Thread auf /wg/ und versuche mich am Bearbeiten von Bildern für die noch Unbegabteren. Früher habe ich mit Deckadance, Maus, Zettel und Stift Mixe gemacht, dann kleinere Animationen mit After Effects für sie erstellt und das ganze auf YouTube hochgeladen. Die Grundlagen von so 3D-Zeug kann ich auch runterrattern, da ich mich eine Zeit lang mit Blender beschäftigt habe.


    All das könnte ich nicht die ganze Zeit, es macht mir nicht die ganze Zeit Spaß, und ich bin dementsprechend kacke. Aber wenn ich mal ne Phase abpasse, in der es funktioniert, sitze ich tagelang an solchen Projekten und bin währenddessen und anschließend für einige Zeit höchst befriedigt.


    Lass dir bitte nicht einreden, dass das Rumdudeln mit FL kein Teil von dir sei, dass es nicht zu dir gehört. Das soll kein Vorwurf an all jene sein, die ich zitiert habe. Es gibt nur einfach keine klare Linie zwischen Nicht-Producer und Producer. Es gibt Leute wie mich, Leute wie Onauc, Leute wie dich, die in der Grauzone dazwischen feststecken. Wichtig ist zu erkennen, dass es besagte Grauzone gibt, und dass es genauso okay ist, sich irgendwo in ihr aufzuhalten, wie mit seinem Schaffen Geld zu verdienen oder halt gar nichts zu kreieren.



    Kann es vielleicht sein dass deine Ansprüche an dich selbst viel zu hoch sind? Wenn ich mich jedesmal mit den Showgrössen messen würde dann würde ich auch eingehen wie eine Primel. Die Jungs machen das beruflich. Auf einem Level das für uns Hobbyisten in den meisten Fällen schon allein wegen dem Equipment nicht zu erreichen ist. Die fressen, atmen und sch ... Musik. Die leben nichts anderes. 24 Stunden am Tag. Nicht im Monat.


    Dann sind deine Melodien halt primitiv. Und? Die geilsten Lieder sind meist super einfach gestrickt. Muss da nur an die White Stripes mit ihrem Song Seven Nation Army denken ;)


    Ich danke dir, Tiles :) Irgendwie sind alle hier so negativ...


  • wenn ich etwas produziere, dann Schrott. Und wenn ich nicht an virtuellen Knöppen rumdrehe, dann liege ich in meiner Wohnung, starre die Decke an und höre Musik. Oder ich sitze bei Freunden, damit ich mir nicht vorwerfen muss das ich mich alleine besaufe weil es mir gerade scheiße geht.



    irgendwie sind alle hier so negativ.


    würde man auch vermuten wenn man dein post so anschaut nur glaube das internet ist einfach zu unpersönlich gerade wenn man nix emotions/smileys einfügt!


  • es macht mir nicht die ganze Zeit Spaß und ich bin dementsprechend Kacke. Aber wenn ich mal ne Phase abpasse in der es funktioniert, sitze ich ja tagelang an Projekten und bin währenddessen und anschließend für einige Zeit höchst befriedigt.



    es gibt Leute wie mich, wie Onauc, wie Dich die in ner Grauzone dazwischen feststecken. Wichtig ist zu erkennen das es besagte Grauzone gibt und
    das es genauso Okay ist sich irgendwo in ihr aufzuhalten wie mit seinem Schaffen Geld zu verdienen oder gar nichts zu kreieren.


    ~ist vollkommen in ordnung/normal~

  • Weil das Thema wieder in der timeline auftaucht noch ein Tipp von mir:
    Macht euch den "Einstieg" leicht. Wenn es nicht MMM oder ejay ist (gibt es die noch?), nehmt einfache Plugins wie Nexus, Lethal oder Synthmaster. Dort habt ihr die Sounds gleich griffbereit, könnt in gewissem Umfang eingreifen und dabei die Wirkweisen von Filter, ADSR und FX kennen lernen, um dann eigenständig zu werden. Gerade Synthmaster hat die simple Variante Player und das (anspruchsvolle, aber megaflexible) Instrument.