FL Studio 20 - Was wollt ihr, was erwartet ihr?

  • Heyho.


    Was haltet ihr von FL Studio 20 (richtig, kein FL13!)? launchdate ca märz 2018.


    haut mir gerne wieder her was ihr haben wollt und was euch stört.. kann alles was sinnvoll erscheint weiterleiten.


    Red

  • Den waveeditor in die Playlist integrieren ... einfacheres handling mit wave datein und aufnahme ..wirklich non Nondestructive arbeiten mir audiofiles
    weg mit dem "make unique" ... im hintergrund einfach die orginal datei unverändert lassen und alle schnitte kopien in einer extra daei abspichern....
    vorbild protools ...einfach das audiofiles auch spaß machen ;-)

    „Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
    Frank Zappa, US-amerikanischer Komponist und Musiker


  • Den waveeditor in die Playlist integrieren ... einfacheres handling mit wave datein und aufnahme ..wirklich non Nondestructive arbeiten mir audiofiles
    weg mit dem "make unique" ... im hintergrund einfach die orginal datei unverändert lassen und alle schnitte kopien in einer extra daei abspichern....
    vorbild protools ...einfach das audiofiles auch spaß machen ;-)


    +1


    außerdem, so unrealistisch es ist, ein online-collab-feature wie in ohm studio^^


  • Den waveeditor in die Playlist integrieren ... einfacheres handling mit wave datein und aufnahme ..wirklich non Nondestructive arbeiten mir audiofiles
    weg mit dem "make unique" ... im hintergrund einfach die orginal datei unverändert lassen und alle schnitte kopien in einer extra daei abspichern....
    vorbild protools ...einfach das audiofiles auch spaß machen ;-)


    das steht aufm schirm. obs in der 20 kommt kann ich nicht bestätigen. also ersteres.


    Red

  • Schwierig. Man gewöhnt sich mit den Jahren ja auch noch an die schlimmsten Macken und UI Sünden. Schlimmer noch, wennst die behebst meckern die Altuser :D


    Ich hätte gern die vier standardmässigen Send Kanäle zurück. Ich habe schon wieder vergessen wie man die anlegt. Die Out of the Box Experience sollte so sein dass schon alles da ist :)


    Gleiches vertikales Scale Verhalten in Newtone wie in der Playlist. Da ziehste mit Ctrl MMB die Schose vertikal gross und klein. In Newtone muss ich da jedesmal auf den Scrollbar klicken und da skalieren. Fummelig.


    F12 sollte imho nur die offenen VST's zu machen. Nicht auch noch Playlist, etc. Muss das jedesmal wieder neu aufmachen. Sprich F12 mit Alt F12 tauschen.


    Was mich auch immer tierisch aus dem Tritt bringt ist der Toolwechsel in der Playlist. Du wählst was aus, Hotkey E. Dann willst du weiterarbeiten, und was reinmalen. Hotkey P. Oder Hotkey B. Beide so verdammt weit weg von E und auch von einander. Und du bist jedes mal am runterschaun wo der Hotkey nun eigentlich ist. Im Moment arbeite ich deswegen immer noch mit den Buttons, nicht mit den Hotkeys. Ich würde mir da die Homerow wünschen, also QWERT. Dann kann man das blind machen, und muss nicht quer über die Tastatur reiten. Das ginge auch mit dem amerikanischen Keyboardlayout.


    Wenn schon dabei, frei konfigurierbare Hotkeys. Blender zeigt wies gehen könnte. RMB Menü mit Change Shortcut. Dann könnte man die obigen Probleme selber ausbügeln. Da bräuchte man natürlich dann auch nen Hotkey Manager.


    Eine scrollbare VST Docking Area. Floating Windows sind ja nice, aber enden hier immer im sich gegenseitig überlappenden Chaos. Wir drücken F12 ... ^^


    Ein Standardarrangement für Mixer, Playlist und Channelrack. Bin jedesmal am rumzerren. Wie wäre es da mit einem Container den man selber packen kann?


    Konfigurierbare Toolbars für die Text Menü Items. Damit man da seine oft genutzten Tools auf Top UI Level ablegen kann. In den Text Menüs rumhangeln nervt. Da bräuchte man dann wohl Icons für die Tools.


    Soviel mal zu den Kleinigkeiten. Lass mich mal wachwerden, dann finde ich bestimmt noch was wichtiges ^^


  • Ich hätte gern die vier standardmässigen Send Kanäle zurück. Ich habe schon wieder vergessen wie man die anlegt. Die Out of the Box Experience sollte so sein dass schon alles da ist :)


    die kannste dir doch in einem template abspeichern und schon sind se da. kann gerne die entscheidung in frage stellen die 4 kanäle standardmäßig rauszunehmen. eventuell wäre ein rechtsklick -> "create send" ganz hilfreich für schnelle send erstellung. ansonsten kanäle auswählen, rechtsklick -> move to right. dann alle anderen auswählen und auf die 4 send jeweils "sidechain to this channel" damit der route auf 0% ist.



    Gleiches vertikales Scale Verhalten in Newtone wie in der Playlist. Da ziehste mit Ctrl MMB die Schose vertikal gross und klein. In Newtone muss ich da jedesmal auf den Scrollbar klicken und da skalieren. Fummelig.


    ich hab nie das ctrl+mmb benutzt sondern immer strg+scrollen oder alt+scrollen. besser kontrollierbar, probiers aus, aber frag dennoch.



    F12 sollte imho nur die offenen VST's zu machen. Nicht auch noch Playlist, etc. Muss das jedesmal wieder neu aufmachen. Sprich F12 mit Alt F12 tauschen.


    die playlist machste mit f5 auf, für mich ist das schon ein run, f12->f5/f9. alt+f12? das geht bei mir oder meinste das man alt+f12 einbaut und f12 nur plugins schließt?



    Was mich auch immer tierisch aus dem Tritt bringt ist der Toolwechsel in der Playlist. Du wählst was aus, Hotkey E. Dann willst du weiterarbeiten, und was reinmalen. Hotkey P. Oder Hotkey B. Beide so verdammt weit weg von E und auch von einander. Und du bist jedes mal am runterschaun wo der Hotkey nun eigentlich ist. Im Moment arbeite ich deswegen immer noch mit den Buttons, nicht mit den Hotkeys. Ich würde mir da die Homerow wünschen, also QWERT. Dann kann man das blind machen, und muss nicht quer über die Tastatur reiten. Das ginge auch mit dem amerikanischen Keyboardlayout.


    wäre eine idee, weiß gerade nicht ob da schon was drauf liegt.



    Wenn schon dabei, frei konfigurierbare Hotkeys. Blender zeigt wies gehen könnte. RMB Menü mit Change Shortcut. Dann könnte man die obigen Probleme selber ausbügeln. Da bräuchte man natürlich dann auch nen Hotkey Manager.


    ich finde das macht alles anstrengend.. ich kenne es aus logic. ich musste IMMER meine shortcut datei dabei haben um auf anderen rechnern klarzukommen.. sehr anstrengend.



    Eine scrollbare VST Docking Area. Floating Windows sind ja nice, aber enden hier immer im sich gegenseitig überlappenden Chaos. Wir drücken F12 ... ^^


    die pluginfenster selber docken? das wäre bescheuert, die haben alle unterschiedliche größen. das wird schnell seltsam aussehen. dazu kommt das wenns wie in ableton ist das du die plugins nochmal öffnen musst und sie wieder offen rumschwirren.. auch wenn du eine scrollbare area hast.



    Ein Standardarrangement für Mixer, Playlist und Channelrack. Bin jedesmal am rumzerren. Wie wäre es da mit einem Container den man selber packen kann?


    würde wieder den FL-eigenen flow kaputt machen.. ich möchte kein logic haben wo der mixer entweder unten in einer area fest oder vollbild ist. optional wäre es eine möglichkeit.. aber kein fan von!



    Konfigurierbare Toolbars für die Text Menü Items. Damit man da seine oft genutzten Tools auf Top UI Level ablegen kann. In den Text Menüs rumhangeln nervt. Da bräuchte man dann wohl Icons für die Tools.


    welche menüs? geb bitte mal beispiele.



    Eine Möglichkeit alle Demo VST's auf einmal auszuknipsen ...


    wird wahrscheinlich nur mit FL demos gehen. glaub nicht das es eine funktion gibt die dem host übergeben wird "halo i bims 1 demo vong vst her".



    also:
    -wegen sendkanälen fragen.
    -scrollverhalten in newtone -> ctrl+mmb
    -f12 nur plugins, alt+f12 alle fenster schließen (ist das richtig?)
    -qwert als tool shortcuts in der playlist
    -hotkeymanager (empfinde ich als sinnlos, vorschlag wird dennoch gemacht)
    -docking area (empfinde ich als sinnlos, andere meinungen?)
    -feste plätze für fenster (mixer/playlist/channelrack). (kein fan von!!!!)


  • Jopp, so passt das ungefähr. Danke fürs weiterreichen ^^


    Und alternativ. Also so dass sich jeder seinen Workflow selber machen kann. Wer Docking mag macht docking. Wer nur die Standardhotkeys nutzen will nutzt eben nur die Standardhotkeys. Zwingt einen ja niemand zum selber machen.


    Das mit den VST's und der Docking Area hab ich mir so vorgestellt wie zum Beispiel in Kontakt. Reason hat das glaub auch so Untereinander gelistet. Dass eben die Dinger, die gerade geladen sind, nicht wild verstreut in der UI rumflitzen. Wie die Jungs das technisch auf eine Grösse bringen ist ja dann deren Problem *g*


    Feste Plätze tut halt der Muscle Memory gut. Wie gesagt bin ich ständig am hin und her zerren ^^


    Hm, ein einstellbares Grid zum snappen von Elementen wär auch noch ne Idee :)

  • Das mit dem Newtone möcht ich auch unterschreiben.
    Die samples sollte man wie bei Melodyne in echtzeit korrigieren können.


    Nachteil bei Melodyne: Man muss die ganze Wurscht recorden, bevor man sie bearbeiten kann. (dauert halt länger, als beim Newtone)
    Vielleicht gibts da ein Mittelding.



    Und von mir: Vielleicht lässt es sich einrichten, daß man im Mixer den Schalter Mute/Solo auch endlich automatisieren kann.

  • ich hatte dazu schon einen Thread bei Image-Line eröffnet bzw in einem vorhandenen öfters gepostet, es gibt relativ viele leute die bestimmte repetetive Tasks durchführen müssen, hierzu hatten wir dann sikuli skript eingesetzt, wäre aber toll wernn FL da ein bisschen offener wäre das stichwort wäre API /SDK


  • Was sind Midi-Effekte?


    Na ganz einfach, insert- effekte, die auf das midi signal gelegt werden, so lassen sich zb velocity komprimierung, midi note änderungen oder chords umsetzen, noch bevor das midi signal zu audio wird ^^


    Wer mein tutorial video zu meinem live setup gesehen und verstanden hat, weiß, wie powerfull solche effekte sein können, mein ganzes konzept ist darauf aufgebaut


    Ich hab ja lange nach etwas gesucht, das andere programme können, aber FL Studio nicht... tja.. da haben wirs ^^


    gruß;)

  • Ich wusste doch ich hatte was überlesen ^^



    Zitat


    welche menüs? geb bitte mal beispiele.


    Alle eigentlich. Ich habe zum Beispiel öfters die Settings offen. Mit dem traditionellen Menü sind das zwei Klicks. Mit einem Button den man in seiner Lieblingstoolbar ablegen kann wäre das ein Klick um zum Beispiel bei Audio zu landen.


    Oder die Makros. Purge unused Audiosample. Da sind wir auch bei drei Klicks und suchen und erst mal den Text des Buttons lesen. Es kostet halt mehr Zeit erst mal ein Menü aufzumachen und das Item zu finden als wenn der Button gleich auf Top UI Level ist. Und weil da jeder einen anderen Workflow hat wäre eben eine frei konfigurierbare Toolbar recht nett, in die man das von der UI einbauen kann was man persönlich oft braucht. Du merkst ich bin ein Freund der grossen Anpassbarkeit :)


    Ah, siehste, hier und da Icons könnten in den Textmenüs die Übersichtlichkeit erhöhen wenn dezent gemacht :)