Psytrance Producing Tutorial auf Deutsch!

  • Jooo vielen Dank für das Feedback!


    Sehr interessant das Thema LowCut - gerade beim Bass.. Da gibt es echt viele Philosophien und Fakten, die man auch noch nie gehört hat. Gut, dass du mir das sagst. Ich werde
    das bei Gelegenheit mal ausprobieren und im Studio gegenhören, inwieweit der Bass unter dem Filter leidet.


    Und wo, findest du, ist der genau Vorteil von Harmor? Habe mich damit nie beschäftigt, aber ich muss sagen , dass ich mit dem Ergebnis von Sylenth auch noch nicht wirklich zufrieden bin.
    Da gibt es Basslines von bekannten Künstlern, die einfach so unfassbar viel besser klingen, aber ich kriege einfach nicht heraus warum^^
    Ich probiere mich alle paar Monate auch mal wieder am Sidechain Kompressor aber ich kriege dort auch keine befriedigenden Ergebnisse heraus..
    Die Bassline klingt mir dann zu dünn, ich finde auch leider keine Tutorials die mir da weiterhelfen.


    Spannende Sache! :-)


    Liebe Grüße,
    Affreqtic


    EDIT: Zum Bouncen - im Normalfall bounce ich die Bassline auch erst zum Schluss, wenn der Track "fertig" ist, damit ich dann nicht noch großartig viel rendern und schnibbeln muss.
    Von daher finde ich das nicht verkehrt bzw. ich sehe keinen großen Nachteil.
    Ich bekomme auch mit 0ms Release eine Übersprechung der Bassline in die Kick übrigens. Auch wenn ich die MIDI Events verkürze (was relativ schnell zu einem ziemlich bescheidenen Sound bei mir führt).
    Also wie verhinderst du denn die Übersprechungen wenn du es nicht bouncst?

  • das übersprechen / nach ziehen kommt höchstwarscheinlich durch die filter... in deinem tutorial glaub ich stand der EQ auf linear phase medium... ich kenne den Pro_Q2 jetzt nicht aber ich vermute es wird eben zwar schon ein linear phase mode sein.. aber eben nur mit mittel langer impuls antwort.. um so tiefer die frequenz um so länger muss die impuls antwort werden um noch phasenlinear zu arbeiten.. da dort die wellenlängen ja immer länger werden... bei nem nicht linear phase EQ wär das ganze bei so einer flankensteilheit wie du sie verwendest warscheinlich n ganzes 16tel (oder gar mehr :D ) genau ausrechnen bin ich gerad zu faul zu ... wenn du lust hast kannst es selber machen... ein cut erster ordnung also 6db/oktave verschiebt die phase um 90° bei der grenzfrequenz ( aber ist eine kurve also drunter noch mehr, drüber weniger) ... ein filter 2er ordnung 180°.. 4er ordnung also 24db/okt 360° usw.. das ist dann eben je nach periodendauer/wellenlänge der frequenz so und so viel zeit...
    somit schiebt sich die frequenz immer weiter nach hinten um so tiefer sie ist... .. und bei steilen cuts und vorallem dann so extremen cuts wie bei dir... wird das halt richtig extrem da wir es ja hier mit sub bass also sehr langen wellen zu tun haben... mit so steilen cuts entkoppelst du im grunde schon die frequenzen von einander... (stichwort: Gruppenlaufzeit) also das sie nicht mehr gleichzeitig kommen sondern eher schon nacheinander..
    da musst du schon auf extreme phasenlineare latenzen zurück greifen die dir dann ne sekunde oder mehr delay ins system hauen (was natürlich nicht schön zum arbeiten ist.... verwende ich nur bei den frequenzweichen meiner selbst gebauten mastering suite)


    deswegen arbeite ich wie gesagt im grunde ohne lowcuts auf der bassline... (außer es muss sein oder es passt halt gerade in den sound das da son release dran hängt..aber wiegesagt dann nie so steile cuts..sondern so flach wie möglich.. so steil wie gerade eben nötig) ohne cut hört die bassline dann auch da auf wo sie aufhört... war nachher schon soweit.. das kollegen zu mir meinten boar ne ey... mach mal bisschen release rein.. diese "hubschrauber basslines" sind echt zu hart...


    man kann das in FL übrigens sehr schön mit dem FL Limiter sehen ... dort werden ja die peaks bzw. die pegel.. schön grafisch dargestellt... wenn man ohne filter die note raushaut und mal angenommen man hat kein decay und release sondern nur reines sustain... dann ist das ein gerade klotz ohne irgendwelche anhängsel (wenn die note sehr tief wird sieht man dann die peaks der einzelnen welle.. aber so auf "normaler" bassline höhe ist das in der regel ein gerade klotz)
    sobald man dann z.b. n lowcut macht sieht man wie sich dort anhängsel bilden.. und um so steiler der lowcut um so länger das anhängsel...


    ich kenn sylenth nicht.. kann natürlich sein das der ein minimum release immer raus haut um z.b. clicking zu vermeiden oder so.. oder weils deren philosophie ist oder ka... aber bei nem synth der schluss macht wo schluss sein soll.. ist dann auch schluss


    aber das überlappen von bassline und kick ist für mich eh nie die frage... da ich wie oben beschrieben durchgängige 16tel basslines schraube... also die überlagern sich so oder so mit dem kick bei mir, da auf dem kick auch ne bassline note spielt...


    dennoch will ich natürlich nicht das sich meine kick immer jedesmal total verändert wenn die bassline spielt oder dann noch wenn die ton höhe auf der kick bassline note wechselt... eine leichte veränderung gibts natürlich immer.. sonst würd es ja gleich klingen als wenn keine andere note spielt.. dann könnt ich mir auch das noten wechseln sparen oder generell die bassline note auf der kick...


    so aber damit da eben kein chaos ausbricht und nicht mal die kick wie doof ballert und mal "kaputt" geht und mal umft und mal so mal so...


    nutze ich entweder frequenz ducking.. oder sidechain compression oder eine kombination aus beidem... frequenz ducking kann ich in FL so regeln... das ich auf der kick einen peak controller packe... mit diesem dann das oder die bänder vom EQ auf der bassline ansteuer... also immer wenn der kick spielt... zieht der EQ die frequenz bereiche die für den kick wichtig sind aus der bassline raus.. .. wenn man diese möglichkeit nicht hat (weiß nicht ob Cubase ein equivalent zum peak controller in fl hat) kann man aber auch dynamische EQs wie z.b. den Nova von TDR per sidechain anfahren ist im grunde das gleiche... aber peak controller bzw.. im grunde ists ein envelope follower um mal ein gebräuchlicheren term zu nutzen... gibts bestimmt auch so als vsts.. die hauen dann halt irgend n midi cc raus was man dann verlinken muss...


    und sidechaining.. jo je nachdem wie man es halt haben will... bei manchen tracks hab ich es halt extrem kurz so das ich kaum "gallopieren" habe sondern eher ratatatata :D bei anderen tracks eben länger so das die bassline anfängt zu gallopieren etc...


    kann auch hier wieder den FL Limiter empfehlen (gibts glaub ich auch als vst im juice pack ?? falls man kein FL user ist) da man dort genau sehen kann wie die kurve verläuft und wie die pegel beinflusst werden... ist gerade für sowas schon sehr hilfreich im gegensatz zu den simplen gainreduction metern (aber auch für jegliche andere form der compression eigentlich eine sehr angenehme veranschaulichung, was denn da gerade passiert) und die attack und release kurven sind halt in vielen schritten einstellbar ... (nur der "lookahead regler" ist unglücklich betitetelt.. der ist eigentlich kein lookahead sondern ein rms regler.. bzw auf der limtier seite eher sogar ein hold... der eigentliche lookahead ist der attack regler der limiter seite)


    früher hab ich sidechain eigentlich eher gemieden... und das ganze nur übers frequenz ducking geregelt... keine ahnung hatte irgendwie so ein "ihh sidechain" im hinterkopf lol :D ... aber davon konnte ich mich lossagen... also mitlerweile nutze ich auch ganz frei sidechain wie es halt passt.... oftmals ist es eine combi aus frequenz ducking und sidechain... manchmal aber auch nur sidechain... und manchmal auch nur frequenz ducking... wobei ich da mitlerweile wiederum eher vorsichtiger geworden bin denn... ... ... es ist eben wieder ein filter somit schiebt er jedesmal die phase der bassline beim ducken ... also frequenz ducking nutze ich zwar immernoch sehr gern.. gerade wenn man merkt sidechain allein bringts gerad nicht so richtig... oder man will nur sehr wenig sidechainen ... weil man eben z.b. in dem track der bassline note auf der kick ebenfalls gehör schenken möchte... oder oder...


    zum harmor.. :D
    naja ich weiß garnicht wo ich anfangen soll :D


    erstmal das technische und dann sich die dadraus ergebenen vorteile...


    Harmor ist ein spectral synth... also technisch ein additiver synth... das heist dort werden die sounds aus einzelnen obertönen zusammen gebaut oder auch harmonische genannt (daher auch der name Harmor)
    dadurch kann er im grunde alle sounds der welt darstellen... denn sound funktioniert ja so... ein sound sind ja viele einzelne frequenzen zusammen gemischt... das merkt man auch an der starken resynthese einheit des harmor... klar man muss leichte abstriche machen da er natürlich nur eine begrenzte anzahl von obertönen zu verfügung stellen kann... (512) .. da es sonst wenn es unendlich wie in echt wären natürlich jeden rechner in die knie zwingen würde...
    aber dennoch ist ein resynthetisiertes sample schon sehr sehr nah am original dran... ich hab teilweise in breaks... die letzten takte des tracks gebounced... diese dann in den harmor geladen...und dort dann für den break verwurstet... mit ein wenig feintuning beim pegel für den übergang zwischen eigentlichen track und harmor... hört man dort in dem eigentlichen moment des übergangs kaum ein unterschied... also wenn man ganz genau hinhört evtl. aber wird dann ja eh durch die mangel gedreht :D aber ist halt nicht so das man denkt schnitt low quali lol :D


    egal.. das hat jetzt erstmal nichts mit der bassline zu tun... soll nur aufzeigen was der harmor eben kann ... (er kann eben alles wenn man so will :D ) also ich nutze eigentlich nur noch ausschließlich harmor.... es sei denn ich will umbedingt an nem FM synth rumbasteln... harmor könnte die sounds zwar darstellen aber die arbeitsweise ist eben ganz anders... somit kommt man durchs schrauben eben auf andere dinge


    zur bassline speziell jetzt ... aufgrund seiner additiven natur... kann man auf jeden einzelnen oberton in der waveform (wodurch sich eben auch die waveform bildet) einfluss nehmen... und alle effekte (ausser die wirklichen effekte auf ner anderen seite wie delay, chorus, hall, distortion) arbeiten ebenfalls innerhalb dieses additiven prozesses ... also die filter arbeiten so.. der "phaser" arbeitet so, selbst der bzw. die EQs arbeiten so...
    es sind also eigentlich keine echten filter/phaser/EQs sondern nur eingabe methoden.. um der synth engine zusagen wan wo wielaut welche obertöne spielen sollen...
    dadurch arbeiten die filter und EQs Komplett 100% phasenlinear ohne latenz... da sie eben nichts bearbeiten müssen was schon da ist... sondern entscheiden was entsteht...
    und man kann mit dem local EQ so geile sachen machen wie den sound eben formen...


    wenn man z.b. mit nem normalen EQ den sound formt.. also ka weniger mitten .. dafür dort und dort bisschen mehr oder was auch immer... ka du hast ne 16tel bassline auf einer ton höhe.... bearbeitest die mit nem normalen EQ das sie richtig geil klingt... wenn du dann die tonhöhe änderst... gibt es das problem... das die fundamentale und die obertöne natürlich wo anders sind.. weil andere note.... dein EQ aber natürlich nicht mit wandert.. sondern immernoch die einstellungen für die eine note von vorher hat...
    mit dem local EQ im harmor... beinflusst du die wellenform selbst... das heist du schraubt den sound so das er geil ist... änderst die note und der sound an sich bleibt so.. nur die tonhöhe ist eben anders...


    dann gibts diesen pluck regler... der auch sehr nützlich für basslines sein kann (bin ich erst vor kurzem drauf gekommen den so zu nutzen... also so vorm halben jahr oder so) ... und zwar kannst du dem ding unter "pluckshape" eine kurve verpassen.. also du kannst einstellen wie lang welche frequenz/oberton decayn soll... also höhen z.b. ganz kurz bässe etwas länger wie man es normalerweise mit nem filter cutoff envelope macht.... hier kannst du jetzt aber z.b. sagen... höhen kurz.. mitten etwas länger.. bässe noch ticken länger.. sub bass aber dafür wieder etwas kürzer... so kannst z.b. ein längeres release fahren aber deine fundamentale und evtl. den ersten oberton.. weiterhin kurz halten damit er dir unten nicht alles volldröhnt die ganze zeit sondern weiterhin kurz und knackig kommt... und das eben für jeden oberton einzeln ... also da kann man total abgefahrene sachen machen... oder wenn man z.b. merkt da ist irgendwie ne nervige resonanz... aber es fehlt was wenn man sie raus filtert... weil sie irgendwie doch zum charakter gehört... dann kannst du die mit dem pluck tool... z.b. einfach früher als den rest erlischen lassen... dann hast du weiterhin den charakter davon im anschlag aber nicht das nervige gedröhne oder gebimmel davon oder so :D ...


    dies führt natürlich dann vom stöckchen zum steinchen oder wie das so schön heist... man fängt halt an wie doof an dem ding rum zu schrauben... weil man halt so enorm präzisen zugriff auf den sound hat... da hört man eine frequenz die nicht gefältt... zieht die raus (oder berabeitet sie mit dem pluck oder wie auch immer) ... dann denkst man jo besser... dann hört man die nächste frequenz :D... dann die nächste.---- und die nächste... usw usw.. da muss man sich dann irgendwann evtl. etwas bremsen... oder/aber auch einfach nur sehr feinfühlig werden.... 0.1db kann da garnicht mal so selten genau das kleine fitzelchen sein was man brauchte :D


    zudem kommt das wenn man sie zu perfekt bauen will oft damit endet das sie am ende eher steril und kalt und nach plastik wirkt... da man eben manchmal den charakter aus der bassline zieht... da muss man dann die balance finden zwischen technologisch perfekt und dem nicht 100% perfektem organischen was aber charakter bildet :)


    und man kann noch soooooo viel mehr machen.. :D man kann die filter frei malen.. also du kannst absolut abgefahrene filter bauen.. du kannst angeben wie stark der filter denn bei welchen frequenzen überhaupt greifen soll (filtermasking)


    du kannst mit dem prisma die obertöne von einander wegdriften lassen (da empfiehlt sich auch oft das prismshape zu bearbeiten sonst wirds eher einfach nur strange spooky schief... tonal aber atonal :D ) was geil für metallische sounds oder auch glöckchen sachen ist ... oder auch wenn man z.b. bei der bassline so bisschen den höhen eine leichte interessante eigenart geben will eine art schmatzen oder ähnliches .. wenn man z,b. nur die höhen im prism shape etwas verschiebt und den rest gerade lässt..


    du kannst die phasenlage jedes einzelnen obertons einzeln bestimmen... was auch gerade bei basslines wieder interessante möglichkeiten eröfnet ... gerade auch beim abstimmen auf die kick etc.. kann das auch hilfreich sein... oder auch einfach dem ganzen ein interessanten touch zu geben... um z.b. ne saw zu haben... die aber eben einen interessanten charakter hat.. und eben nicht die 10000000e normale saw wave ist :D


    usw usw usw usw... die möglichkeiten sind grenzenlos ...


    du hast im harmor einfach komplette also wirklich komplette kontrolle über den sound... weil du jeden einzelnen oberton in phasenlage und timing, pegel/amplitude und detune bearbeiten kann und das sind die 3 komponenten aus den jeder sound der welt besteht...


    und das schöne ist er ist von der bedien oberfläche aufgebaut wie man es von subtraktiven synths gewohnt ist... man muss also nicht in ein alien raumschiff einsteigen wo man denkt WTF?! wie soll ich damit umgehen... sondern man kann erstmal arbeiten wie man es gewohnt ist und dann immer tiefer und tiefer einsteigen und sich nach und nach die ganzen details unter der haube (also die ganzen shapings etc) drauf schaffen und sich damit nach und nach vertraut machen


    achso und man hat für fast alle (nicht alle aber wirklich fast alle) parameter eigenständige modulationen... also viele parameter haben eigenes LFO, und multipoint envelope...(welches man übrigens auch sequnzieren kann um dadraus z.b. arpegios zu bauen oder sequenzen etc) sowie keyboard und velocity mappings.. ebenso random mappings etc... und ein paar parameter haben kein LFO und envelope aber immernoch die mappings für keyboard und velocity etc.. und wirklich nur ein paar wenige haben keine modulation... sind aber glaub ich dennoch automatisierbar... ich glaub es gibt kein parameter der nicht automatisierbar ist... (doch ein und auschalten von synth A und B und das linken von synth A und B und ob die anzeige von der resynthese in oktaven oder hz angezeigt werden soll aber das brauch man ja auch nicht als automation :D )


  • [...]
    klar man muss leichte abstriche machen da er natürlich nur eine begrenzte anzahl von obertönen zu verfügung stellen kann... (512) .. da es sonst wenn es unendlich wie in echt wären natürlich jeden rechner in die knie zwingen würde...
    [...]


    512 obertöne aber 516 stimmen. (Sub osc, oscs in den filtern und co) aber jede der unisono stimmen wird quasi wieder mit 512+ stimmen berechnet.. das ganze mal 9 und weil A und B seite nochmal mal 2 :D
    9216 stimmen quasi + 8 für die filter, sub und was weiß ich was.. harmor isn toller kasten..


  • ein cut erster ordnung also 6db/oktave verschiebt die phase um 90° bei der grenzfrequenz


    wenn man z.b. mit nem normalen EQ den sound formt.. also ka weniger mitten .. dafür dort und dort bisschen mehr oder was auch immer... ka du hast ne 16tel bassline auf einer ton höhe.... bearbeitest die mit nem normalen EQ das sie richtig geil klingt... wenn du dann die tonhöhe änderst... gibt es das problem... das die fundamentale und die obertöne natürlich wo anders sind.. weil andere note.... dein EQ aber natürlich nicht mit wandert.. sondern immernoch die einstellungen für die eine note von vorher hat...
    mit dem local EQ im harmor... beinflusst du die wellenform selbst... das heist du schraubt den sound so das er geil ist... änderst die note und der sound an sich bleibt so.. nur die tonhöhe ist eben anders...


    Ich bin der Meinung und habe gelernt, es seien 45° an Phasenverschub an der Grenzfrequenz? - haben ja 20*log(1/Wurzel2) = -3dB und als aufgespannten Vektor mit Imaginär- und Realachse bekommst du ja bei Seitenlängen von jeweils 1 und Wurzel2 ja auf einen Aufspannungswinkel von 45° und nicht 90°. :eusa_naughty:


    Das zweite - mit dem Tonwechsel der Bassline ist ein Problem was ich seit Jahren versuche zu bekämpfen!! Mit getrennnten Basslinespuren, dynamischen EQs usw. usw. - alles nicht wirklich geil.. da klingt das schon besser! :icon_eek:


    Generell klingt das Programm sehr sehr geil! :eusa_boohoo: Danke man! :D

  • ja stimmt... hatte sogar zuerst 45° geschrieben... ging dann aber in dem weiteren gedanken gang weg von der grenz frequenz und zur oktav frequenz.. da ich es mir halt immer so merke bzw. so arbeite.. wollte mich eigentlich zuerst auf die grenz frequenz beziehen... aber bin dann gedanklich auf der oktav frequenz gewesen.. da die ja eben die flankensteilheit und dämpfungswert angibt etc. und somit in diesem zusammenhang sinnvoller ist... und hatte dann die 45° gegen 90° getauscht... weil ich dachte hä? was hast denn da geschrieben.. 12db/okt sind 180° wie komm ich denn auf 45 bei 6db lol ..
    also hatte was anderes geschrieben als ich gerade gedanklich unterwegs war lol :D


    also deine korrektur stimmt 45° bei der 3db grenze ... 90° bei der 6db absenkung