Beiträge von metallica612

    Hallo,


    Ich habe für NI Kontakt eine .Nki Datei diese beinhaltet exakt 20 Samples (siehe Bild). Das sind mir aber zu wenig Samples denn für kreative Melodien, möchte man schon mehr Töne zur Verfügung haben. Gibt es eine Möglichkeit die Samples in tieferen und höheren Oktaven zu erstellen ? Und wie belege ich die unbelegten Tasten dann mit den Samples ?


    Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

    Das ist ein Multi Drumtrack der von einem echten Drummer eingespielt wurde, das ist richtig. Unter diesen Umständen wird es nicht leicht diese Drums zu verwenden, weil erstmal alles manuell geteilt werden muss, um es in den Takt zu kriegen.


    Gestern hatte ich bereits mit dem schneiden begonnen, leider hört man an einigen Stellen raus, dass die Drums "aufgeteilt" wurden.


    Ich hätte mir eine Funktion bei FL Studio gewünscht die so schlau ist, diese bastelarbeit für mich und ohne großen Aufwand sauber zu übernehmen.


    Habt ihr noch weitere Ideen wie man sich das ganze vereinfachen könnte?

    Danke für eure Mühe aber irgendwie ist das nicht das richtige was ich suche. Im Endeffekt hat man dadurch mehr frickelarbeit als alles andere.


    In meiner Sample Library gibt es auch ein entsprechends Tempo Mapping in Midi Format zu diesem Multi-Drumtrack. Nach kurzem anschauen des Mapping wird auch bestätigt, was ich bereits im Eingangspost vermutet habe und zwar, dass sich das Tempo ändert.


    Nun frage ich mich, wie man mit gutem Gewissen so ein Produkt verkaufen kann ? Ich als Endverbraucher kann mit dem Drumtrack nichts anfangen, weil sich diese Spur überhaupt nicht an einer festgelegten BPM hält. Um dieses verwenden zu können, müsste alles haargenau und stück für stück manuell zu korrigiert werden und das sehe ich nicht ein. Da muss es doch auch eine "one click" Lösung geben, oder?



    Ich pack euch mal eine kurze preview hier hin, damit ihr mal selber hören könnt, dass der Track nicht nur 77 Bpm hat.


    https://www.dropbox.com/s/71eymj2osjlgyix/preview.mp3?dl=0


    https://www.dropbox.com/s/cz7w…c57w/Tempo%20Map.mid?dl=0

    Hallo.


    Vielleicht kann ja jemand helfen.


    Mein aktueller Track an dem ich derzeit arbeite hat 77 BPM. Für den Track benutze ich ein akustisches Drumloop, welches laut Sample CD ebenfalls 77 BPM hat. Jedoch kann dies unmöglich sein, da die Schläge teilweise überhaupt nicht im Takt sind und sie mal zu früh und mal zu spät kommen. Daraus schließe ich, dass sich das Tempo der Drums (wahrscheinlich ungewollt) ändert.


    Kann man so etwas überhaupt beheben, ohne den kompletten Loop zu zerteilen und die Schläge manuell zu verschieben ? Das Problem welches ich bei dieser Methode sehe ist, dass dadurch unnatürliche Lücken im Drum Loop entstehen können.


    Habt ihr noch Ideen, wie man sowas fixen könnte ?

    Thema leider völlig verfehlt. Die Unterschiede zwischen Compressor und Limiter etc kenne ich.


    Edit:


    Vielleicht habe ich mich auch nicht präzise genug ausgedrückt. Ich möchte kein Effekt der den Sound in irgendeiner Form ändert wie z.B. Compressor oder Limiter. Ich möchte einfach einen weiteren Fader haben mit dem ich bis zum Maximal gehen kann er aber niemals die Lautstärke vom Original Fader überschreitet. Sozusagen ein FX das von 0 bis zum gewünschten Wert geht mehr nicht.

    Hallo,


    Kann man mit einem internen FL Studio Plugin (oder einer kostenlosen Alternative) die Lautstärke so regeln, dass ein eingegebener Wert an Lautstärke nicht überschritten werden kann ? Hintergrund der Sache ist, dass ich bei einer Produktion bereits die einzelnen Kanäle lautstärkentechnisch im Mixer abgemischt habe und ich für eine Live performance die abgemischten Drums mit dem Fader meines Midi Controllers "reindrehen" möchte, ohne dabei die Original Lautstärke vom Instrument (in dem Fall die Drums) zu überschreiten.


    Geht sowas ?


    Ich habe bereits die Fruity Balance ausprobiert, jedoch kann es passieren, dass man ausversehen den Fader zu weit nach oben schiebt und man das Instrument dadurch lauter als den ursprünglichen Wert macht.

    Hallo.


    Ich möchte mir einen (Midi) Controller zulegen, den ich via USB anschließen und mit FL Studio verbinden kann. Ich habe Windows 10 und benutze FL Studio 20.



    Mein Ziel ist es die Fader und Regler im Mixer der DAW mit dem Controller zu steuern. Dazu habe ich ein paar grundlegende Fragen.



    01. Wenn ich die Fader am Controller einstelle und das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt öffne, müssen die Fader am Controller dann an der selben Stelle sein wie vorher um die selben Soundwerte zu erhalten? Oder ändern sich sonst die Werte, wenn die Fader (z. B. für ein anderes Projekt) verschoben wurden? Falls sich die Werte ändern sollten, wie kann man dieses Problem am besten lösen?


    02. Ist es möglich während der Mix läuft eine Aufnahme zu starten und via Controller die reingedrehten Effekte wie z.b. (Delay, Reverb etc.) mit aufzunehmen? Bisher habe ich es immer mit einem Automationsclip gemacht und auch nicht live.


    04. Ist mit "Controller" und "Midi Controller" das selbe gemeint?


    05. Bisher habe ich als Hardware nur das Midi Keyboard "M-Audio Keystation 49", wieviel Hardware kann ich gleichzeitig anschließen ?



    Welchen Midi Controller könnt ihr mir empfehlen ? Mein Budget liegt ungefähr bis 300 Euro.

    Ja, das Interface hat am Anfang wunderbar funktioniert, die aktuellsten Treiber scheinen auch nicht besonders gut zu funktionieren. Ich habe das Projekt grade eben nochmal mit den "Primären Soundtreiber" abspielen lassen, da funktioniert es einwandfrei und es kommt zu keinem Bluescreen, das Problem ist dort allerdings die zu hohe Latenz.


    Lass ich mich einfach überraschen, wenn das Focusrite da ist, ich werde euch natürlich berichten :-)

    Hallo FL-Phil,
    Danke für deine Antwort, jedoch kann ich mir das nicht vorstellen. Die Plug Ins laufen einzeln einwandfrei, zumal es auch keinen Bluescreen gibt, wenn ich die "Primären Soundtreiber" bei den Audio Settings im FL Studio auswähle, nur halt wenn ich die Asio Treiber meines Audio Interfaces auswähle.
    Ich vermute, dass es, wie bereits erwähnt mit den Treiber zu tun haben könnte oder aber vielleicht etwas mit der Spannung/Strom, wo ich mir jedoch nicht sicher bin, wäre dies denn theoretisch möglich, dass dies einen Bluescreen auslösen könnte ?

FL Studio.de Merch