Beiträge von Calli

    Kleine Idee meinerseits: Du könntest das Sample in den Harmor laden (falls du ihn besitzt) und via Automation die abspielgeschwindigkeit verlangsamen. Lässt den anschlag in normaler Geschwindigkeit spielen und das tail in verringerter Geschwindigkeit.

    Toms Aussage war glaube ich so zu verstehen, dass man den Fruity Limiter nicht mit den Standard-Voreinstellungen in den Masterchannel ziehen soll, da die Voreinstellungen kacke gewählt sind. Am FL Limiter gibts sonst glaube ich nichts auszusetzen.

    Was genau möchtest du uns jetzt mit diesem Text sagen? Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was die Intention des Textes sein soll. Sehr wirr alles und - unter anderem auch aufgrund deines Schreibstils - nicht besonders einfach zu verstehen bzw. ich verstehe nicht einen Satz dessen, was du hier von dir gegeben hast. Meinerseits auch nicht böse gemeint nur solltest dudich klarer Ausdrücken, damit hier verstanden wird, was du jetzt möchtest.

    das is alter account, hab da keinen zugriff mehr. weiß mein pw nimmerXD... mein gott leute chillt dochmal. in der ruhe liegt die kraft.

    Wir sind hier alle ganz gechillt und tiefenentspannt :) Aber gutes Stichwort. Beim Mixen verhält es sich doch genau so. Da hilft es nix auf Teufel komm raus mit unzähligen Plugins rumzuhantieren ohne zu wissen was man tut und in der Hoffnung, dadurch seinen Sound zu verbessern. Lern in Ruhe die Basics der Muskproduktion, dann kommt der Erfolg in Form gut klingender Mixe irgendwann von allein (sofern man sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt).

    sind alles nur demo versionenXD "obertonreiche Saw-Wave" is für mich nur bahnhof. eh bin anfänger kein pro musiker!:>

    Zitat

    Nein, du warst schonmal hier.

    Du bietest mixing, restauration und co an.

    Das meint er.

    Wenn das tatsächlich der Fall ist wundert es mich, dass du als jemand, der solche Dienstleistungen anbietet, nicht weißt, was eine Saw-Wave ist. Dafür muss man nun beileibe kein Profi-Musiker sein ;)


    Zitat
    Professionalität
    sollte Voraussetzung sein wenn man ein derartiges Angebot schaltet. Empfohlen wurde schon vor zwei Jahren u.a. Effekte richtig anzuschauen um zu verstehen wann, warum, wie man sie einsetzt. Stattdessen stellst du weiterhin die selben Fragen was Codec, Mono, Zauber usw. angeht. Wirkt irgendwie wie eine Endlosschleife. Was soll ein "Restoration",- "Clean-Up",- "Mixing"- Serviceangebot unter SoundCloud!? Nur ein offensichtlicher
    Witz!?

    Schließe mich dem Ganzen an. Ohne dir zu nahe treten zu wollen scheint bei dir Realität und Anspruch Welten voneinander entfernt zu liegen.

    Wie bereits von mehreren Seiten empfohlen solltest du lieber ein paar Schritte zurück machen und dir die Basics aneignen. Das Web ist voll mit verständlichen und hilfreichen Tutorials. Schaff dir eine solide Basis und gehe dann Schritt für Schritt weiter, dann wird das auch was mit dem Mixing.

    Neee keine Ahnung. Wie gesagt, in der Dokumentation hab ich nichts finden können und fürs ausprobieren hab ich keine Zeit. Kannst du ja selbst testen. Schmeiß ne obertonreiche Saw-Wave rein, leg nen filter drüer und schau wie sich das Filter verhält. Dann setzt du es nach Gehör ein und fertig.


    Die Filterreihe von Arturia hat mich auch mal angelächelt, hab aber wegen des Preises dann doch erstmal die Finger davon gelassen. Da geht die Flankensteilheit definitiv von 6dB/Okt (1P) bis 36 dB/Okt (4P).

    Frage die sich mir bei Anblick deines Screens stellt ist folgende: Wieso legst du dir so einen riesen Haufen an Plugins an, wo du (zumindest den Fragen hier im Forum nach) bisher noch gar nicht so richtig weißt, wie man diese überhaupt effektiv einsetzt? Portmonee zu dick? :D

    Sorry aber aus dem, was du zuletzt geschrieben hast werd ich nicht schlau. Du willst deine Musik Dumpf aber hell zugleich?! Keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen soll.

    Dumpf wäre für mich die Höhen mitm EQ/Filter abzudämpfen, dadurch bekäme man "Dumpfheit" hin. Widerspräche sich dann meinem Verständnis nach allerdings mit der Forderung der Helligkeit. (mMn entspricht Helligkeit einem klaren sound in den Höhen).

    Ohne Soundbeispiel wird dir hier niemand weiterhelfen können. Auch die Auflistung deiner Plugins bringt uns hier nicht viel weiter. Zumal treble doch im Grunde nur ein Highshelf EQ ist (falls falsch bitte korrigieren).


    Und wie darf man deine Aussage, dass du mitm dynamik Kompressor ganz runter gefahren bist um "den Dreck nicht mehr zu hören" verstehen? Welchen Dreck meinst du? Vocals? Ohne zu wissen worum es geht wüede ich sagen, dass du dein sample (oder vocals, whatever) austauschen solltest, wenn da so viel "Dreck" mit bei ist bzw. es kacke klingt. Aus Scheiße kann man nunmal nicht immer Gold machen. Alternativ solltest du Störfrequenzen vorm komprimieren rausziehen, damit diese während der Kompression nicht auch verstärkt werden (deswegen wie im anderen Thread bereits angesprochen sollte vorm komprimieren subtraktiv eq'd werden).


    Lad am besten irgendwo n soundbeispiel hoch, dann kann dir auch geholfen werden.

    Mashallah jeder von euch Leleks der kein Koko zieht ist kein Mann!
    Tanzt Lan! Heute Dance Party unten ohne wie 1995!

    RKN aka Admiral Kahba aka Mr. President aka der Machredsch von Mossul regiert Rap mit Eisen Fasut !!

    War das back in the days '95 so, dass man standardmäßig unten ohne tanzen gegangen ist?

    EIn gutes Arrangement spielt beim Mixen auch eine Rolle Als Beispiel sei da Orchestermusik genannt. Da spielen bestimmt um 50 (?) Instrumente, die spielen natürlich nicht alle gleichzeitig. Durch ein passendes Arrangement der einzelnen Instrumente verhindert man, dass sich Instrumente mit ähnlichen Frequenzbereichen in die Quere kommen. Macht vieles im späteren Mixingprozess einfacher.

    Leider konnte ich in der Dokumentation von FL nichts dazu finden, welche Flankensteilheit das Filter im Wrapper hat. Ich vermute mal entweder 12 oder 24 dB/Oktave.

    Grundsätzliches zur Arbeitsweise eines Filters: Der Filter-Cutoff bestimmt, ab welcher Frequenz das Filter ansetzt. Ab der Cutoff Frequenz verringert das Filter das Eingangssignal um (je nach Flankensteilheit) eben x dB/Oktave.

    Beispiel: Du hast deine Cutoff-Frequenz bei C3 (ca. 130 Hz). Angenommen das Filter hat 24dB/Okt Flankensteilheit, dann werden alle Frequenzen eine Oktave höher C4 (ca. 261Hz) um 24dB leiser als alles unterhalb der Cutoff-Frequenz. Eine weitere OKtave höher (C5) dann 48dB usw.


    Was dein Cutoff filtert ist abhängig davon, welches FIlter du nutzt. LP bspw. wäre Lowpass (oder Highcut). Bedeutet, wie der Name schon sagt, dass alle niedrigen Frequenzen unterhalb des Cutoff ungefiltert durchgehen, alles darüber wird gefiltert.

    Bei nem HP (Highpass oder auch Lowcut) verhält es sich anders herum.

    Gibt auch noch andere Filtertypen, auf die ich jetzt nicht weiter eingehe. Gibt ausreichend Lektüre im Internet dazu.


    z.B.

    https://tonstudio-wissen.de/tu…er-eq-richtig-einstellen/

    Da hast du das alles nochmal zum nachlesen. Rate ich dir dringend zu, viele deiner Fragen würden sich nämlich durch ein paar Minuten Aufwand

    Standardreihenfolge macht keinen Sinn, da jeder Song unterschiedlich ist und somit unterschiedlich zu bearbeiten.


    Was sich allerdings bei mir in der Mixing Chain als Standardreihenfolge erwiesen hat ist, wie von Tom auch schon angesprochen die Reihenfolge bzgl. EQ/KOmpressor. Ich lege immer einen subtraktiven EQ vor den KOmpressor, um vorm komprimieren alle Störfrequenzen rauszuziehen. Dann werden diese durch die KOmpression auch nicht mehr verstärkt. Im Nachgang wird dann - falls erforderlich - ein additiver EQ eingesetzt, um ggf. bestimmte Frequenzen zu boosten,


    Btw. bezgl. Effektketten. Lies dir den Blog hier mal durch, finde da sind gute Tipps dabei und ich denke, dass da auch deine Fragen hinreichend beantwortet werden sollten.

    Welcher "Industrie-Sound" ist gemeint? Oder meinst du das dahingehend, dass Songs der "Musikindustrie" immer so sauber klingen? Grundsätzlich hat das v.a. was mit Arrangement und Mixing zu tun, das Mastering hat da vermutlich eher einen geringen Einfluss bzw. sorgt für den Feinschliff am Ende.


    Wahl der Plugins ist da eher zweitranging. Mit den Stock-FL Plugins kommt man schon gut hin denke ich. Wichtiger ist eher anständig zu mixen, sprich Maskierungen entfernen, Sound im Raum verteilen (nur um mal 2 Beispiele zu nennen, ist natürlich wesentlich mehr als nur das) damit alles genug Platz im MIx hat und sich gut durchsetzt. uUm zielführend mixen zu können ist es meiner Ansicht nach wichtig zu wissen, was man da tut. Und mir kommt es bisher so vor, als würdest du dich noch wirklich tiefgehend mit dem MIxen beschäftigt haben.

    Deswegen ist deine Fragestellung hier eher falsch. Dir wird hier niemand "DAS PLUGIN" nennen können, mit dem man nen klaren Mix hinkriegt. Die Skills zum mixen musst du dir selbst beibringen. Lies dich in Themen ein, schau dir Tutorials an, bau Sounds/Songs nach und krieg einfach ein Gefühl fürs Mixing, dann werden deine Songs mit der Zeit auch besser klingen.

    Zitat

    das klingt übelst sauber. iwie krass gegated oder mit kompressor iwas gemacht worden. oder man hat einfach sauber gearbeitet.

    Könntest du mal eine Stelle im Song benennen, die du hier konkret ansprichst? Grundsätzlich is Nutzung von Gates / Kompressoren natürlich sinnvoll, je nachdem, was man erreichen möchte.

    Vielleicht könntest du ja mal erläutern, was du mit dem Original Soundfile so angestellt hast, dann kann man ggf. nachvollziehen, wo der Fehler liegt. Deshalb erläuter mal bitte, welche Bearbeitungsschritte du in FL unternommen hast. Ich gehe mal stark davon aus, dass das Original nicht so klingt. Klingt für mich so, als hättest du da u.a. stark mitm EQ eingegriffen und einiges an MIttensignalen rausgenommen. Jetzt klafft irgendwo im Spektrum ein riesen Loch (siehe Tagirijus Screenshot) und das klingt... naja "bescheiden".

    Grundsätzlich glaube ich auch nicht, dass das Problem bei Instagram zu suchen ist. Kann mir nicht vorstellen, dass INstagram jegliche Uploads automatisch auf Mono setzt. Denke eher, du hast es im Mixing irgendwo verhunzt.

    Wenn das Echo beim Convolver zu lang ist, hast du offenbar die falsche Impulsantwort gewählt. Suche dir dafür am besten was kürzeres raus.

    Beim Fruity Reverb kannst du die Länge deines Halls mit dem Regler "DEC(Decay)" Regler variieren. Je weiter links der Regler steht, desto kürzer die Zeit, bis der Hall abgeklungen ist.

    Ich schließe mich btw. der Aussage von Deniz an. Lies dich am besten ins Thema ein, wirf einen Blick in die FL-interne Dokumentation oder schau dir dazu diverse Tutorials an.

    Beispiel:

    Kick ist auf F2 getuned ( entspricht Fundamentalfrequenz bei 87Hz glaube ich), bedeutet für deinen Bass: Absenkung bei 87 Hz um der Kick Platz zu machen. Alternativ kannst du die Absenkung auch per Sidechain automatisieren, sprich die Frequenzabsenkung des Basses bei 87 Hz findet nur statt, wenn die Kick auch spielt. Siehe hierzu: Ducking

    Hab ich dich richtig verstanden, dass du das Cathedral-Preset häufig nutzt um deinen Instrumenten einen Reverb zu geben? Denke das Preset ist für viele Anwendungsfälle eher ungeeignet, da dies vermutlich eine ewig lange Hallfahne hat. Dürfte z.B. bei den Drums dann problematisch werden, da die Hallfahnen sich überlagern und der Sound somit nicht mehr klar, sondern verwaschen klingt.

    Grundsätzlich würde ich darauf achten, die Hallfahne dem Songtempo anzupassen. Bei den Drums dann bspw. so, dass der Reverb einer Snare vor dem nächsten Snare-Hit ausgeklungen ist, so dass sich die Reverb-Anteile nicht überlagern. Kleiner Tipp: Man kann auch ein Gate benutzen, um den Reverb vorm nächsten Schlag zu muten. Glaube Phil Collins hat das bei vielen seiner Songs gerne so gemacht (Stichwort: gated reverb).


    Ansonsten sieht mein Workflow meist so aus, dass ich mir am Anfang eines Projekts 3 verschiedene Reverb-Send Kanäle anlege. Einen mit kurzem Reverb (z.B. für Drums), einen mit mittellangem Reverb und einen mit langer Hallfahne. Und dann mische ich den Hallanteil rein bis er mir gefällt. Bei Drums drehe ich den meist so rein, dass man ihn gerade so wahrnimmt, es sei denn ich möchte, dass bestimmte Teile der Drums einen speziellen Hall erhalten z.B. Dub/Dubstep typische Snare-Hits mit langen Hallfahnen.

    Bei Kickdrums und generell tieffrequenten Signalen sollte mMn darauf geachtet werden, das Low-End des Reverbs zu cutten oder zumindest abzusenken, weil dies meiner Erfahrung nach ebenfalls zu verschwaschenen Sounds führt.


    Bei Delays gilt im Grunde das eben gesagte analog.


    Zum Einsatz der Effekte: Naja lässt sich meiner Ansicht nach schwierig pauschal beantworten, wo ich Delay/Reverb verwende. Kommt grundsätzlich auf das gewünschte Ergebnis an, z.T. auch auf die verwendeten Sounds. Bei selbstgebauten Synthsounds verwende ich meist immer mindestens eins von beidem im Rahmen meines Sounddesigns. Bei Drumsamples darauf achten, ob diese von sich aus bereits einen Effekt enthalten oder nicht. Ein Drumsample mit bereits vorhandenem Hall muss meist nicht nochmal einen separaten Hall enthalten.

    Ist der Dateiname des Plugins genau gleich wie dir in der Fehlermeldung angezeigt wird? Bin mir nicht sicher, obs evtl daran liegt, aber ich meine, dass in Dateinamen kein "punkt" vorkommen sollte. Deswegen versuch evtl. mal die Datei in "Waveshell-VST110_x64.dll" umzubenennen. Vielleicht schafft das ja Abhilfe.

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