Beiträge von Calli

    Lowcut ist denke ich schonmal der richtige weg, eventuell musst du den cutoff höher ansetzen und/oder die flankensteilheit des filters erhöhen.

    bei welcher frequenz haste den cutoff eingestellt? ich cutte häufig alles unter 140-200 hz weg (je nach instrumentalisierung)

    Ich würd (wenn ich Grossbeat nicht nutzen möchte) den Sound resamplen, in Harmor laden, sample abspielgeschwindigkeit automatisieren und fertig is der DIY tapestop Effekt.

    Ansonstwn gibts von Kilohearts noch n ganz brauchbares tapestop plugin, allerdings ist die länge glaube auf 1 sek begrenzt.

    Verstehe die Frage nicht. Was soll die Alternative zur Qualität sein? Für mich ist "es klingt überall gleich gut (und sauber)" gleichbedeutend mit qualitativ hochwertig.

    Also müsstest fubuns mal verraten,worsuf du genau abzielst. Ziel sollte mMn immer sein,dass ein Song durchweg gut klingt.

    Damit hast du ja redundante Platzverschwendung, wenn du alles immer wieder erneut kopierst, oder verstehe ich das falsch?

    Das ist natürlich richtig, Platzbedarf ist dadurch höher. Aber da ich in meinen Projekten außer Drumsamples und ggf. SFX kaum bis keine Samples verwende, fällt es kaum ins Gewicht.

    Aber funktioniert FLS Studio denn weiter geschmeidig, wenn ich Recording und Slices-Ordner auf eine externe Platte verlege?


    Ich sichere den Recording Ordner ab und zu von Hand auf eine externe Festplatte. Aber der bläht sich mit der Zeit ganz schön auf. Da wollte ich mal hören, ob es da vielleicht kreative Lösungen gibt...Überlege , ob man die Sicherung mit einer Backup Software automatisieren könnte.

    Deswegen arbeite ich nur noch mit zipped projectfiles. fls liegt bei mir auf der ssd, sämtliche samples auf ner hdd. benötigte samples ziehe ich mir dann ins projekt und die werden in der zip datei gespeichert. recordings und slices ebenso. den inhalt des internen fls ordner dafür kann man dann regelmäßig einfach platt machen.


    Edit:

    Die zip files liegen dann natürlich wieder auf der ssd, somit gibts keine allzu langen zugriffszeiten.

    also ich find den edison-internen denoiser ganz hervorragend, hat immer zu meiner vollsten zufriedenheit funktioniert.


    das problem bzgl. der anzahl deiner zu bearbeitenden samples und der dafür notwendigen zeit ist mMn kein problem, sindern einfach faulheit :D weiß ja nicht, ob du ne vocalspur als ganzes hast und die dann chopst und dann erst denoist. da würde ich die komplette spur erst denoisen und anschließend choppen.

    nene hab falsch geschrieben hab gedacht der erste is der zweite und der zweite is der erste


    is doch egal ob ich einen denoiser verwend dadurch werd ich auch ned reich sterben. die töne sind okay? (intro, bridge). kommen sie dir komisch vor?

    jo is egal, ob du ihn verwendest, aber warum nen zusätzlichen Arbeitsschritt machen, der nicht nötig ist? Tonal find ich das Intro ok, finde allerdings, dass der Pluck Synth am Anfang nicht so richtig zum 2. einsetzenden (Bass)Synth passt. Ich persönlich würd den vermutlich rausnehmen und direkt mit dem 2. Synth einsetzen, is aber sicher auch Geschmackssache.

    Bridge würd ich glaube ändern, finde die Melodie passt nicht zum vorherigen Verse. Vllt noch den Übergang bisschen sanfter gestalten, z.B. indem du mit nem langen Reverb des Synths aus vorigem Verse in die Bridge übergehst.

    ehm is dir iwas aufgefallen das die töne nicht durch den denoiser durchkommen? bzw klingen die töne komisch oder passt des so? auf jedem instrument is ein denoiser

    Wieso hauste denn auf jeden Sound einen Denoiser? Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht. Ich denke, dass es absolut unnötig ist, das zu machen. Designst du deine Sounds selbst oder greifst du auf Samples zurück? Bei ersterem ist der Denoiser definitiv nicht notwendig, bei zweitem würde ich auch eher dahin tendieren, keinen zu verwenden.

    Zitat


    2te is besser? sicher? der zweite besteht aus nichts. der is neutraler als die farbe weiß fast schon durchsichtig.

    Jop, 2. Track klingt in meinen Ohren besser. Was genau du jetzt mit "der besteht aus nichts" meinst, weiß ich nicht. N Sound muss nicht durch 1000 Plugins gepresst werden, damit er gut klignt. Mit ner guten Soundauswahl kommt man ohne aufwändiges Mixing auch zum Ziel, zumal man sich dann n Haufen Arbeit spart.

    Ähm also weiß nicht wo hier n denoiser verwendet wurde? Für diese kurzen Vocal Chops? Also falls ja, verstehe ich nicht wieso du vorab hier sone große Welle diesbezüglich gemacht hast, das sind so kurze Samples, dass man da mMn nichtmal nen denoiser verwenden müsste.


    Der 2. Beat klingt meiner Ansicht nach besser als der erste. Beide können aber noch ne portion Bass vertragen, bei sonem Dance-Track darf es untenrum schonmal bisschen mehr drücken, als es aktuell der Fall ist. Die Kick könnte meiner Meinung nach auch bisschen mehr "in your Face" abgemicht werden, finde der ist aktuell noch zu weit im Hintergrund des Songs.

    ge echt? praktisch würde das wie gehn? wie grenz ich den breich ein? bei mir löst sich alles auf das ganze accapella. welches plugin brauch ich dafür?

    Du brauchst 2 Audiospuren. Einmal den Song inkl. Vocal und einmal den Beat. Letzteren verdrehst du um 180° in der Phase, so dass sich die Phasen des Beats gegenseitig auslöschen und nur das Vocal bleibt. Funktioniert zumindest theoretisch, in der Praxis wirds vermutlich aber nicht so toll sein, da es halt 1:1 das gleiche Audiomaterial sein muss. Denke es gibt mittlerweile bessere Programme, die mittels AI irgendwie die Vocalspur aus nem Song extrahieren können.

    der seitenkanal besteht aus wärme und qualität kann ich den center leiser machen und den seiten kanal anheben?

    Klar kannste das machen, so lang es gut klingt. Achte aber auf die Monokompatibilität, also achte drauf, dass genug Audioinformation im Center liegt, damit der Sound bei Mono-Widergabegeräten (z.B. Handylautsprecher) dann überhaupt zu hören ist.

    Ich denke das kriegste schon mit dem 3 OSC hin. Eine Sinunswelle und nen EQ drauf. Vielleicht noch nen bissl mit dem detune regler rumprobieren.


    Grüße

    Würde eher zur Squarewave tendieren. Unison drauf, leicht detunen und mit nem Lowpass mit niedriger Flankensteilheit (12dB/Oct) versehen, um die höhen Frequenzen abzudämpfen.

    Also anhand der Waveform wird man dir mutmaßlich nicht wirklich weiterhelfen können. Hast du ggf. ne Referenz, wie die Kick klingt? Song oder Ausschnitt daraus wäre hilfreich.

    Bzgl. des YT-Contents: Gibt natürlich ne Menge Aufnahmen dort. mal als Beispiel diese ganzen "Fail-videos" o.dgl. Ob die Creators für das Uploaden der Aufnahmen berechtigt sind oder es einfach so machen - keine Ahnung. Denke hier greift das Prinzip "wo kein Kläger, da kein Richter", soll heißen: so lange es niemanden stört bzw jmd. explizit dagegen vorgeht wird da auch nichts passieren. Meiner Ansicht nach ein überschaubares Risiko, das mutmaßlich erst kritisch wird, wenn der durch die Aufnahme erzeugte Content im größeren Stil monetarisiert werden kann.

    hab 200 euro referenzkopfhöhrer. also..auf die headphones klingts n1...spassbremsexD k dann halt ned...


    bei mir klingt nix schwammig. muss ich nochmal testen...

    Letzten Endes kannste es natürlich machen, wie du bock hast. Wollt nur darauf hinweisen, dass es uU gar keinen Sinn macht, in dem Fall halt der Lowcut bei 10Hz, da es aufs Hörempfinden keinen Einfluss hat weil die Frequenz eben gar nicht wahrnehmbar ist. Teste deine Songs mal auf nem Küchenradio, einem Bluetooth Lautsprecher oder auf anderen Systemen, die nur einen Speaker haben und somit nur Mono können. Da wird der in Mono abgemischte Bass sicher besser klingen als übertrieben breitgezogener Stereo-Bass.

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