Beiträge von Calli

    Klingt für mich so, als bestünde der Midbass aus einer Saw Wave, die minimal von nem WhiteNoise fruequenz- bzw phasenmoduliert wird. Bisschen Distortion ist da vllt. auch noch drauf. Glaube, dass da auch n Lowpass-Filter im Spiel ist, der über Envelope Control gesteuert wird.


    Das ganze kannst du u.a. in Sytrus nachbauen können, alternativ sei die der kostenfreie Softsynth "Vital" ans Herz gelegt, da kannste das ebenfalls machen.

    Würde da deine Ohren als Messgerät empfehlen. Versuch verschiedene snares aus und nimm die, die deiner Meinung nach am besten ins Gesamtkonzept passt.

    wird mutmaßlich kein Tool geben, wonach du suchst. Ist schließlich auch ne geschmackssache bzw genreabhängig wie die snare klingen "soll". 'ne dubstep snare hat bspw. einen völlig anderen Charakter als eine snare aus nem lofi beat.

    Würde dir empfehlen einfach mal songs aus dem Genre, welches zu produzieren willst, anzuhören und als Referenz zu nutzen.

    dann wollt ich noch fragen wenn ich eh in mono mixe und ich es mitn nem imager verbreitere is dann ned die corrrelation beim imager wurscht? oder muss ich trotzdem auf mono kompatibiliät achten?

    welchen sinn macht es dein audio in mono zu machen, um es dann schließlich mitm imager zu stereo reinzubringen? verstehe den sinn dahinter nicht, wenn du es breiter haben willst stell es nicht auf mono!?


    weiterhin: wenn du dich in mono bewegst wird dein correlation Meter immer +1 anzeigen. Wenn du monokompabilität haben möchtest sieh zu, dass sich dein Song im Bereich zwischen 0 und 1 bewegt. wenn du zwischen 0 und -1 bist hast du Probleme bei der monokompabilität.


    Ich würde zusehen, dass du bei deinen einzelnen Elementen im Mix jeweils separat mehr Breite reinbringst. klingt aktuell nämlich so, dass du deine Songs in Gänze mit dem imager versuchst breiter zu machen.

    Also ich bin seit ca. 3 Jahren mit der Logitech MX Master unterwegs und bin damit absolut zufrieden. Liegt gut in der Hand, hat ein mMn anständiges Gewicht und hat n paar ganz nette Features (z.B. kann man die Rasterung des Mausrades abschalten, was für Scrollen durch ewig lange Listen ganz nice ist, man hat ein Daumenrad und frei belegbare Tasten am Daumenrad).

    Hab die Wireless Variante, der Akku hält finde ich ewig und wenn er mal leer ist, kann man den schnell über USB wieder aufladen.

    Wie es mit der Einstellungsmöglichkeit verschiedener Parameter ist kann ich leider nicht sagen, da hab ich mich bisher nicht wirklich befasst.


    Für kleine Hände passt sie finde ich hervorragend, gehe davon aus, dass man mit normalgroßen Händen ebenfalls gut zurecht kommt.

    Zitat

    [...]

    numerator 2 denomirator 2


    [...]

    Nur mal zur Info. Numerator und Denomirator geben dir deinen Takt an. In deinem Fall wäre es n 2/2 Takt bei dir.

    Der Numeraot gibt an, wie viele Schläge ein Takt hat und der Numerator die Länge der Schläge.


    Hier würde ich, sofern man nicht gerade wilde sachen wie 7/8 Takte o.ä. umsetzen will, und nen standardmäßigen 4/4 Takt benutzen möchte nix dran rumändern und es auf 4 / 4 belassen. Zumal es mutmaßlich rein performancetechnisch gar keine Vorteile bringt.

    Achso ja gut, das geht natürlich nur mit nem MIDI out am Synthie.

    Kannst aber mal versuchen dein Audio in Edison zu laden und dort dann über die "dumb to piano roll" Funktion (glaube so heißt sie) dein Audio in MIDI zu konvertieren.

    Ist allerdings irgendwo n workaround und auch etwas umständlich.

    Nope meines WIssens gibts besagte "16 levels option" nicht im FPC.

    Soweit ich es nach kurzem einlesen verstanden habe ist diese Option ja dafür da, ein Sample mit durch unterschiedliche Anschlagstärke des zugeordneten Pads ungterschiedlich zu triggern, Beispiel:


    Drumpad wird bei 100% Velocity getriggert = Original Sample (ungepitcht)

    Drumpad wird bei 90% Velocity getriggert = Sample um 100 cent nach unten gepitcht

    usw.


    Sofern das dein Ziel ist, kannste das ohne Probleme beim FPC einstellen.

    Für oben genanntes Beispiel wäre das dann wie folgt zu lösen:


    Sample reinziehen, Velocitiy Range auf 100% stellen und den Pitch des Samples belassen.

    2. Sample reinziehen, velocity Range von 90 - 99% einstellen und Pitch des Samples um 100 cent nach unten usw.


    Grundvoraussetzung ist natürlich, dass deine Hardware, in diesem Fall mutmaßlich Drumpads, die Velocity als MIDI Signal an FL Studio sendet. Sollte aber mMn üblich sein bei Drumpads.


    Das Ganze ist ein bisschen nerviger Workaround, aber ne bessere Lösung hätte ich jetzt tatsächlich nicht. Evtl. wäre es ne Idee, den Master Pitch des entsprechenden Pads mit nem Modwheel oder dergleichen anzusteuern.

    Gibt es eine Möglichkeit, die Drumshots direkt mit den Pads anzusteuern, ohne diese jedes mal in FPC zu laden? Dies gilt sowohl für den Browser, als auch für das Channel rack.

    Meines Wissens nicht. Müsstest dafür den FPC nutzen.


    Des weiteren würde ich gerne wissen, wie man Drumshots den 16 einzelnen Pads in jeweils unterschiedlicher Velocity zuordnen kann.


    LG


    Die Trigger Velocity stellst du an der Leiste rechts neben den jeweiligen Samples ein. Dabei gibst du eine Range (minimum und Maximum der Anschlagsstärke) pro Sample ein.

    Zitat

    also wenn schotter brauchst mach einfach einen fl studio kurs. wie maximus. hab 60 euro in den kurs reingebuttert. Portale? ich kenn mich aus mit portale wollt schon mal in eins hineinlaufen. leider war die wand dazwischen xD aber das waren andere zeiten. spass beiseite.

    [...]

    Klingt so, als wurdest du bei besagtem Kurs entweder über den Tisch gezogen oder er war einfach nur schlecht, ansonsten müsstest du doch dadurch genug Wissen angesammelt haben unm zu wissen, wie der Multobandkompressor arbeitet und wie/wofür man ihn nutzen kann.


    Zitat

    [...]

    danke hab alles durchgelesen. die richtige antwort hab ich leider ned gefunden. ich rede von einem noisegate der das gesamte signal runterdrückt und es so glänzen lässt. das limiter noisegate arbeitet Ja ganz primitiv. sowas brauch ich nicht ich benutze nur premium ware xD


    Ein Noisegate macht nicht anderes, als Signale unter einem bestimmten Schwellenwert (Threshold) gar nicht durchzulassen, da wird nix runtergedrückt oder dergleichen und glänzen wird dadurch auch nix mMn, lediglich ggf. vorhandenes Rauschen oder andere leise Störsignale werden halt "geblockt".

    Dementsprechend beantwortet sich deine Frage so, dass es Sinn ergibt, zuerst das Noisegate in der Effektkette einzuschleifen, um besagte Störsignale zu entfernen. Wenn du dein Audiosignal zuerst limiten oder komprimierst und im Anschluss den Makeup Gain wieder hochziehst werden die ungewünschten Signale ebenfalls bearbeitet und im schlechtesten Fall sind die nach der Effektkette lauter als vorher. (War jetzt mutmaßlich nicht ganz fachlich korrekt ausgedrückt, aber denke das Gemeinte dahinter sollte nachvollziehbar sein).


    Falls das keine Besserung bringen sollte -> Hinweis von Stargaterunner beachten & Audiomaterial manuell bearbeiten. Ist zwar ätzend & aufwändig, wird dir aber mutmaßlich die besten Resultate bringen.


    Ansonsten schließe ich mich (mal wieder) meinen Vorrednern an. Es macht ggf. Sinn nochmal die Samplequellen zu hinterfragen und zu schauen, obs nicht ggf. bessere Quellen für deine Samples gibt. Solltest du recorden würd ich dringend raten dich damit mal bisschen zu befassen und hier zu gucken, was du anders machen kannst, um bessere Resultate zu erzielen.

    Da hast du wohl was falsch gelesen. Die Höhen sollst du nicht anheben, die kannste so lassen. Ich meinte dass du den Threshold vom Gate höher stellen sollst ( sprich statt bspw. Treshold bei -9dB statt -12dB, Werte hier nur zur veranschaulichung).


    Falls dasnix bringt würd ich wie gesagt mal versuchen, andere Samples zu nutzen.

    Also verstehe hier den Sinn eines Gates im vorliegenden Fall ebenfalls nicht.

    Der Riser klingt für mich ja eigentlich nach 'ner reversed crash. Ich persönlich würd mir da gar nicht die Mühe machen und versuchen mein Sample anzupassen, sondern einfach das Sample austauschen.

    Nimmst dir n anderes Crash Sample, reversed es und fertig ist der neue Riser. Idealerweise ein trockenes Sample ohne Reverbanteil, dann musste da im Nachgang auch nix rausfiltern o.ä.


    Falls das o.g. keine Option darstellt würd ich mal versuchen mit dem Threshold zu spielen und den ggf. etwas höher anzusetzen, so dass da der Riser 100% durch geht und ggf. vorhandene Nebengeräusche nicht.

    Ich versuche mal zu erfassen, was dein Ziel ist:

    Du möchtest ne Automation erstellen, bei der der sound dann so klingt wie im Video bei Sekunde 5? Sprich, dass das Low- und Highend rausgefiltert wird und du diese Art "Telefon Effekt" bekommst?


    Falls das der Fall sein sollte:

    Schmeiß die Idee, das über Maximus oder dem Tonal Balance Plugin machen zu wollen mal komplett über Bord. Falsches Tool für den Einsatz.

    Nimm dir den EQ 2 zur Hand (oder wahlweise nen anderen parametrischen EQ) und stell dort in Band 1 die Highpass-Filterkurve und auf Band 7 die Lowpass-Filterkurve ein. Dann automatisiert du jeweils den Cutoff der beiden Filterkurven.




    In Bild 2 siehste wie sowas bspw. aussehen könnte. Wie du sehen kannst, sinkt ab Takt 2 die Automation von Frequenzband 1 (rot) auf null. Dementsprechend bewegt sich der Filter-Cutoff von Band 1 nach links (roter Pfeil), so dass am Ende von Takt 2 das Lowend nicht mehr gefiltert wird.

    Analog dazu verhält es sich mit dem Frequenzband 7 (blau). Dort steigt die Automation auf 100% an, dementsprechend bewegt sich der Filter-Cutoff nach rechts (blauer Pfeil), so dass am Ende von Bar 2 die EQ-Kurven so aussehen wie in Bild 3 und dementsprechend Low- und Highend quasi ungefiltert durch den EQ geht.



    Ich hoffe, dass das deine Intention hinter der ganzen Nummer war/ist. Falls das nicht der Fall sein sollte kann ich leider auch nicht weiterhelfen, da deine Fragestellungen mMn ziemlich unklar formuliert sind und man lange raten muss, was genau du überhaupt erreichen möchtest.

    hab die controller alle gelöscht geht trotzdem leider ned zu automatisieren. habs mit maximizer probiert die frequenz 500 bis 2k herauszufiltern. aber es klingt anderst als im tonal balance. finds tonal balance besser. für die automation muss ich das das s klicken? oder irgendwo anderst hin


    s=single band

    Ok jetzt bin ich tatsächlich etwas verwirrt. Was fürn Maximizer hast du genutzt? und wieso nutzt du ihn um Frequenzen rauszufiltern? Hier müsstest du vllt mal anhand ein paar screens oder nem Video Klarheit schaffen, da ich aktuell gar nicht verstehe was genau jetzt eigentlich gemeint ist.

    Tonal Balance ist doch letztlich einfach nur ein Ausdruck dafür, dass die vorh. Frequenzen eines Songs ausbalanciert sind und in gut klingendem Verhältnis zueinander stehen. Um das zu erreichen wäre mein Werkzeug der Wahl wohl eher ein Equalizer, um die Balance entsprechend schaffen zu können.


    Dementsprechend bitte ich dich hier mal deutlich darzulegen, was genau jetzt die Problematik und und wie dir dabei geholfen werden soll. Gern mit Screenshots und/oder nem Video.

    Bezüglich Free samples und plugins gibts quasi unendlich viele Seiten, anbei mal ein paar zur Kenntnis:


    https://bedroomproducersblog.com/free-vst-plugins/

    https://bedroomproducersblog.com/free-samples/

    https://www.musicradar.com/new…ts-and-multis-to-download

    https://www.looperman.com/loops


    Liste ließe sich sicher beliebig fortführen, spare ich mir an der Stelle aber mal. Google ist da dein Freund und Helfer.


    Wo du die jeweiligen Samples und Plugins speicherst im im Grunde egal, so lang du FL Studio sagst wo deine Pfade sind. Speicherpfad der Samples Lässt sich unter "options" - "File" einstellen (siehe screenshot), die Speicherpfade der Plugins unter "manage Plugins"



    Tutorials zum Installieren von Plugins findste ebenfalls zu Hauf bei Youtube, u.a. hier:

    https://www.youtube.com/result…l+studio+20+einf%C3%BCgen


    Zur Preisfrage: Meines Wissens gibts bei Image Line nur selten und recht unregelmäßig Rabattaktionen, bei denen du die FL Studio günstiger kaufen kannst.

    Günstiger wäre die Fruity Edition zu haben (bei Thomann aktuell 99Eur), allerdings hat die nur nen sehr begrenzten Umfang. Meiner Ansicht nach nicht empfehlenswert, da man dort weder Audifiles recorden noch Audioclips in der PLaylist einfügen kann. Falls du noch Schüler/Student sein solltest gäbe es die EDU Version etwas vergünstigt im Vergleich zu den Standard-Versionen, allerdings darfst damit keine kommerziellen Sachen erstellen und musst beim Kauf den entsprechenden Nachweis erbringen.


    Heißt also entweder du bist Schüler/Student und kannst die EDU-Version kaufen (sofern du deine Songs nicht kommerziell releasen willst), nimmst vorerst die Fruity Edition für 99Eur, die du bei Bedarf auch upgraden kannst oder sparst und legst dir dann die Producer- oder Signature Edition zu. mMn ist man mit der Producer-Edition auf jeden Fall erst einmal gut aufgestellt. Bei allen Versionen haste natürlich den großen Vorteil der gratis Life-Time Updates, so dass man nach dem Kauf mit keinen weiteren Kosten rechnen muss.

    Stimmt nur so halb, das Mod-Wheel kann meist mit diversen Mod-Parametern geroutet werden, so dass man meist mehr als nur einen Vibrato-Sound erzeugen kann.


    Weiterhin gehe ich davon aus, dass die Frage hier falsch verstanden wurde. Ich glaube er meint die Zahnräder neben den Softsynth, siehe Screen:


    Dabei dürfte es sich meines Wissens einfach um die EInstellungen des Synth handeln (nur bei Stockplugins). Da kannste u.a. die Wrapper-Einstellungen ändern, teilweise findest du dort die Einstellungen für einen Arp oder auch die Hüllkurveneinstellungen (bspw. beim 3xOSC).

    Klingt für mich als hättest du nach Betätigung der "last tweaked knob" funktion den Bypass deines Plugins aktiviert und nun denk FL, dass du den Bypass automatisieren möchtest.

    Würde mal probieren die Automation zu löschen (zu finden unter "initialized controls", siehe anliegender Screen) und neu anzulegen.


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