Beiträge von DeeDi

    Gesamter Inhalt: Strg + rechter Maus click in die PR wenn ich mich nicht irre.

    Funktioniert und ist schon mal hilfreich, danke.


    Eine Voreinstellung, die diesen View in der Piano Roll immer gleich so darstellen würde, wäre natürlich noch besser, da die Ansicht beim nächsten mal leider wieder wie im Beispiel-Bild verschoben ist.

    Hallo, eigentlich nur ein kleines Problem, aber auf Dauer trotzdem nervig, weil es den Arbeitsfluss behindert.


    Jedesmal, wenn ich in eine Piano Roll doppelklicke, ist der horizontale Scrollbalken nicht links auf Anschlag, sondern irgendwo nach rechts verschoben. Siehe roter Pfeil. Kann man das irgendwo einstellen, dass das nicht so ist? Also nach Doppelklick in eine Piano Roll am liebsten links auf Anschlag in einer Zoomstufe, die den gesamten Inhalt anzeigt.

    Kontakt 5 hatte ich nicht mehr. Aber ich konnte auf native-instruments.com noch den Kontakt 5 Player finden. Die Instrumente waren dort dann zwar im Demo Mode, aber ich konnte wenigstens sehen, welche ich genau benutzt habe. "Save" ging leider nicht wegen Demo Mode (obwohl der Kontakt Player ja eigentlich free ist und die Instrumente alle auf mich registriert sind). Aber passt schon, der Tipp hat mir trotzdem geholfen.


    Danke!

    Hallo, ich wollte heute ein uraltes Projekt von mir laden und remixen. Das Projekt wurde jedoch noch u. a. mit Kontakt 5 produziert und mittlerweile ist natürlich Kontakt 6 installiert. FL Studio meldet nun beim Laden logischerweise "1 plugin could not be opened - Kontakt 5 Missing". Leider ohne Möglichkeit auf das neuere Kontakt 6 umzuleiten.


    Gibt es eine Möglichkeit das irgendwie zu portieren, bzw. FL Studio mitzuteilen, es solle halt stattdessen Kontakt 6 (mit denselben Instrumenten) nutzen?

    vielleicht könnte man den gesang etwas beflissener gestalten? der sänger klingt, als hätte er sich bei der aufnahme gelangweilt, obwohl es gut gesungen ist.

    Der Sänger ist scheiße und klingt immer so gelangweilt! Außerdem ist er eigentlich Schlagzeuger und daher sowieso ein Psycho. 8o Das wussten schon die Muppets! Aber für seinen ersten Versuch auch mal zu singen, war's eigentlich ganz ok, oder? Ich darf das sagen, weil ich es selbst war. ^^

    Aber freut mich natürlich, dass das Stück an sich ganz gut bei dir ankam! :)

    Weil ich mit meinem neuen Projekt "Indie Riots" nun auch etwas organischer unterwegs bin, poste ich das Debüt mal hier. ;)


    Und auch wenns nicht so klingt, natürlich mit FL Studio produziert. Lo-Fi ist Absicht, um die 80er zu unterstreichen. 8)

    Vermutlich eine dumme Frage, aber nachdem das Wort "Beat" hier im Forum schon für gefühlt 10 verschiedene Begrifflichkeiten benutzt wurde, würde mich mal eure Definition von "Beat" interessieren. :/

    Bass ist aber nicht gleich Bass. Es geht eher darum, tiefe Frequenzen nicht auf zwei Kanälen (Stereo) zu verschwenden und diversen Kompressionsalgorythmen (mp3 usw) mit der Zusammenlegung entgegenzukommen, weil das menschliche Gehör Bässe räumlich schlechter orten kann. Das Bass-Instrument ansich (egal ob Synthie oder E-Bass) besteht ja nicht nur aus Bässen, sondern hat auch Mitten und Höhen. Diese ebenfalls zusammenzulegen kann man machen, aber schießt über das Ziel hinaus tiefe Frequenzen zusammenzulegen. Besser sind Tools wie EQs oder

    Kompressoren, die das frequenzabhängig erledigen. Ich nutze dazu gerne den Maximus von FL Studio im Masterkanal vom Mixer. Im Maximus kann man 3 Bänder (Bässe, Mitten, Höhen) definieren und entsprechend fließend das Monos/Stereo-Verhältnis justieren.

    Hier noch ein Beispiel (nur 1 Maximus, sind nur 3 Bilder wegen den 3 Einstellungen).




    Mit "Sundaymood" wollte ich mal unter meinem Hauptprojekt Deeply Divided einen detuned Track produzieren. Mir war es dabei wichtig, die Balance zwischen Misstöne und Harmonien zu halten und dabei auch mehrere Klangebenen zu nutzen.


    Später soll das Ganze noch mit einem Scenic Drive Video visualisiert werden. Das muss ein Kumpel von mir aber erst noch bei einem seiner nächsten Motorrad-Touren filmen.


    Anmerkungen sind natürlich willkommen.

    Beast

    Ich habe mal nachgesehen, die gewählten Sounds im Video sind im Original ohne Reverb/Delay. Im Channel Rack sind sie keinem Mixer Insert zugeordnet, bleibt eigentlich nur noch der Master. Drück mal F9, wähle Master ganz links und guck rechts bei den Slots, ob da Reverb/Delay Effekte zugeschaltet sind.

    Pyraxlion

    Wenn du mit Beat einen fertigen Track meinst, dann lagen die Projektzeiten bei mir bisher zwischen 2 und 100 Stunden pro Track. Wenn ich komplett alleine produziere, meistens auch zwischen 10h und 20h. Mit Gastmusiker und/oder Vocals wirds dann eher komplexer und länger.

    Danke.


    Ja, du hast völlig Recht, gut rausgehört, das ging schief mit dem Hall. Typischer Schnellschuss: Last-Minute-Änderung und dann schnell uploaden. Man sollte vor dem Upload immer noch eine Pause machen, evtl. etwas anderes hören und dann vor dem "Release" nochmal konzentriert den eigenen Track probehören.


    Hintergrund war, dass ich zuerst die Vocals-VST internen Effekte komplett rausgenommen habe und lieber eigene benutzt (Compressor, EQ und Reverb) habe. Da war die Hall-Welt noch in Ordnung. Dann habe ich plötzlich ein leichtes Kratzen in den Vocals vernommen und dachte, dass ich das verursacht habe. Also alles wieder raus und die Vocals-VST internen Effekte benutzt. Das Kratzen war immer noch da, die Vocals sind tatsächlich leicht übersteuert aufgenommen. Auch hörbar, wenn man alle Effekte rausnimmt. Das nur nebenbei. Schande über EastWest! Jedenfalls hatte ich die Änderungen zu den internen Effekten nicht mehr rückgängig gemacht und so entstanden die verschiedenen Hall-Effekte.


    überarbeitete Version

    Ich habe meinen ersten Orchester Versuch (alles Native Instruments) nochmal überarbeitet, vor allem das Intro, aber auch den Mix und noch ein paar Details.


    Da Orchester Neuland für mich ist, nehme ich gerne Kommentare und Kritik an.


    (alte Version gelöscht, Link ist auf die neue Version aktualisiert)


    youtube


    Gesang und Chor kommt von EastWest VSTs "Voices of the Empire" (mit der göttlichen Úyanga Bold) und "Hollywood Choirs".

    Normalerweise so 5 bis 20 , aber kommt auch sehr aufs Genre an. Rekord waren bei mir um die 30 Kanäle, vor allem wegen den Kanal-Verlinkungen und Gruppierungen, die ich eher aus technischer Neugier testen wollte.
    Mich würde tatsächlich mal interessieren, unter welchen Umständen man >50 Kanäle nutzt.

    Nebengeräusche können sehr sehr viele Gründe haben. Es kann im Prinzip jedes Bauteil deines Rechners Probleme verursachen. Die Geräusche sollten dann beim gerenderten Ergebnis (exportieren) aber nicht mehr vorhanden sein. Sind deine mp3/wav dann sauber, oder hörst du da immer noch die Geräusche?

    Ich habe FL Studio Producer Edition. Was brauche ich noch, um mit dem Programm Musik zu machen? Z.B. Klänge? Wo kriegt man die am besten her, wo kann man sie sich am besten runterladen? Vielleicht bestimmte add ons / Erweiterungen? Sonst noch?


    Tipp: Da du ja bereits die FL Studio Producer Edition besitzt, reicht das für den Anfang sicher aus. Es werden vermutlich Monate vergehen, bis du das ausgereizt hast und Ansprüche an externen VSTs entstehen. So war es zumindest bei mir. Guck dir mal die mitgelieferten Demo-Songs an und dir wird klar, was ich meine. Und die Demos nutzen nicht einmal die Producer Edition voll aus.

    Jaspur

    Grundsätzlich gefällt mir die Stimmung. Der Song hat auf jedenfall was, aber könnte vielleicht noch überarbeitet werden. Nach meinem Empfinden sind die Vocals zu dominant. Bis zum speed down (mutig!) drückt die Stimme ohne Unterlass hinein. Ein paar Fills/Breaks, genauer: kurze Gesangs-Pausen zwischen Strophen und Refrain, täten dem Song vermutlich gut. Dazu kommt noch die Diskrepanz zwischen den Reverb-lastigen Instrumental-Spuren und den unbearbeitet wirkenden Vocals. Etwas mehr Reverb würden die Vocals etwas entschärfen und besser einbinden.

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