Beiträge von DeeDi

    Danke.


    Ja, du hast völlig Recht, gut rausgehört, das ging schief mit dem Hall. Typischer Schnellschuss: Last-Minute-Änderung und dann schnell uploaden. Man sollte vor dem Upload immer noch eine Pause machen, evtl. etwas anderes hören und dann vor dem "Release" nochmal konzentriert den eigenen Track probehören.


    Hintergrund war, dass ich zuerst die Vocals-VST internen Effekte komplett rausgenommen habe und lieber eigene benutzt (Compressor, EQ und Reverb) habe. Da war die Hall-Welt noch in Ordnung. Dann habe ich plötzlich ein leichtes Kratzen in den Vocals vernommen und dachte, dass ich das verursacht habe. Also alles wieder raus und die Vocals-VST internen Effekte benutzt. Das Kratzen war immer noch da, die Vocals sind tatsächlich leicht übersteuert aufgenommen. Auch hörbar, wenn man alle Effekte rausnimmt. Das nur nebenbei. Schande über EastWest! Jedenfalls hatte ich die Änderungen zu den internen Effekten nicht mehr rückgängig gemacht und so entstanden die verschiedenen Hall-Effekte.

    Ich habe meinen ersten Orchester Versuch (alles Native Instruments) nochmal überarbeitet, vor allem das Intro, aber auch den Mix und noch ein paar Details.


    Da Orchester Neuland für mich ist, nehme ich gerne Kommentare und Kritik an.



    youtube


    Gesang und Chor kommt von EastWest VSTs "Voices of the Empire" (mit der göttlichen Úyanga Bold) und "Hollywood Choirs".

    Normalerweise so 5 bis 20 , aber kommt auch sehr aufs Genre an. Rekord waren bei mir um die 30 Kanäle, vor allem wegen den Kanal-Verlinkungen und Gruppierungen, die ich eher aus technischer Neugier testen wollte.
    Mich würde tatsächlich mal interessieren, unter welchen Umständen man >50 Kanäle nutzt.

    Nebengeräusche können sehr sehr viele Gründe haben. Es kann im Prinzip jedes Bauteil deines Rechners Probleme verursachen. Die Geräusche sollten dann beim gerenderten Ergebnis (exportieren) aber nicht mehr vorhanden sein. Sind deine mp3/wav dann sauber, oder hörst du da immer noch die Geräusche?

    Ich habe FL Studio Producer Edition. Was brauche ich noch, um mit dem Programm Musik zu machen? Z.B. Klänge? Wo kriegt man die am besten her, wo kann man sie sich am besten runterladen? Vielleicht bestimmte add ons / Erweiterungen? Sonst noch?


    Tipp: Da du ja bereits die FL Studio Producer Edition besitzt, reicht das für den Anfang sicher aus. Es werden vermutlich Monate vergehen, bis du das ausgereizt hast und Ansprüche an externen VSTs entstehen. So war es zumindest bei mir. Guck dir mal die mitgelieferten Demo-Songs an und dir wird klar, was ich meine. Und die Demos nutzen nicht einmal die Producer Edition voll aus.

    Jaspur

    Grundsätzlich gefällt mir die Stimmung. Der Song hat auf jedenfall was, aber könnte vielleicht noch überarbeitet werden. Nach meinem Empfinden sind die Vocals zu dominant. Bis zum speed down (mutig!) drückt die Stimme ohne Unterlass hinein. Ein paar Fills/Breaks, genauer: kurze Gesangs-Pausen zwischen Strophen und Refrain, täten dem Song vermutlich gut. Dazu kommt noch die Diskrepanz zwischen den Reverb-lastigen Instrumental-Spuren und den unbearbeitet wirkenden Vocals. Etwas mehr Reverb würden die Vocals etwas entschärfen und besser einbinden.

    Project-Files zwischen verschiedenen DAWs im- und exportieren kann man auch ansatzweise über Midi-Files, dann fehlen aber immer noch die ganzen Filter und vieles mehr. Man kann das vielleicht Vergleichen mit einer Word-Datei, die man in ein anderes Programm über das .TXT Format austauscht und alle Formatierungen verloren gehen.

    Hallo zusammen, ich komme aus München, ich bin schon etwas älter (Ü50) und mache seit meinem 14. Lebensjahr Musik. Primär zuerst Schlagzeuger, die ersten Jahrzehnte im semiprofessionellen Bereich (inkl. kleinerer Touren), dann aber zunehmend desillusionierter und pragmatischer fokusiert im Hobby-Bereich. Mittlerweile habe ich mir im Laufe der Jahre ein schönes Heimstudio eingerichtet und bin zufriedener Hobbymusiker, ohne Anspruch Geld oder Ruhm zu ernten und spiele auch in keiner Band mehr.

    Musikalisch bin ich vielseitig interessiert und nicht auf eine Richtung festgelegt. Meine kreativen Anfälle lebe ich hauptsächlich im Sounddesign aus, aber auch in Verzahnungen von Rhythmen und Harmonien. Meine musikalischen Idole sind Trend Reznor (NIN), aber auch Jean-Michel Jarre, Vangelis, oder Gautier Serre (Igorrr).

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