Beiträge von Curanai

    ...bei Rap brauchst du kein Midi Keyboard, keine Drum Pads...oder Skill

    Made my day! Ich musste herzhaft lachen ... :D


    Hi Lars. Du kannst problemlos Deine Tastatur nutzen. Wenn Du aber schon mal mit Klaviaturen gearbeitet hast, stellst Du schnell fest, dass Einspielen (inkl. Velocity), Quantize und fertig sein schneller geht als klick-klick-ätz in der Piano-Roll (gerade wenn es ... ach, Moment ... es wird Rap!)


    Es gibt Hersteller, die Dir beides auf einem Gerät anbieten: AKAI MPK mini für schmales Budget. Aber versprochen: Fühlt sich haptisch wie einem Mickey-Mouse Heft entlehnt an.


    Die Pads sind nichts anderes als zusätzlich belegbare Tasten. Hast Du diese nicht, findest Du alle Deine Sounds auch auf einer normalen Klaviatur. Greifst Du auf VST-Synths zurück, wird es eh bequemer (IMO), wenn Du schwarz-weiße Tasten vor Dir hast.


    Braucht man also Pads? Nein, gar nicht. Und die MPC Reihe von Akai wird dann interessant, wenn Du irgendwo mal live auftreten willst. :D


    Hab Spaß dabei - das ist mitunter das Wichtigste.

    Ist mit dem hässlichen Noppenschaumstoff das gleiche Schicksal (bei 7 cm werden Frequenzen über 800 Hz zu 100 % absorbiert; bei Frequenzen von 300 Hz liegt dieser noch bei etwa 60 % und bei 100 Hz und tiefer werden dagegen nur noch zu rund 10 % absorbiert) - es ist keine Eierlegendewollmilchsau und ohne Bassfallen in den Ecken wird's "seltsam" im Raum.


    ... insbesondere wenn die ganze Wand abgedeckt ist ...

    Oh, bitte nicht! Das ist nämlich gar nicht notwendig. Ich hoffe, das war nur metaphorisch.


    Viele Grüße

    Es gibt auch Artikel, dass man jetzt Elektroauto kaufen müsse ... oder Sojamilch saufen solle ... und Sex soll auch in Pandemie-Zeit nicht so geil sein ... ich sag ja: Die Mischung aus Abhöre und KH ist es ... wenn Du Dich nicht darauf verlassen kannst, dann stimmt schon am ganzen Setting was nicht. Den Raum hier jetzt rein zu bringen ... mmhm ... also ich habe damals geile Scheiße in Abstellkammern gebastelt und genauso ist es jetzt mit KH. In letzter Instanz ist es Dein eigenes Gehör - verschaffe Dir also Abhöre wie auch KH möglichst klangneutral ... überrasch Dich selbst. ;)

    Werte FL-Freunde,


    einer meiner Songs liegt hier seit August in der Pipe - ein Alternativ-Rock Ding und waschechtes Original (von A bis Z; inkl. Text). Die Verse selbst sind der Marke "psychotisch" zuzuordnen (bedingt durchs Thema), während der Chorus nur aus einem Wort besteht; dies etwas länger gezogen - und der Wunsch eben: Screaming/Growling. Insgesamt ist der Chorus aufs Publikum (imaginär) gelegt - ist eine fett geile Vorstellung, wenn ein paar Tausend Leute das Wort auf die Bühne brüllen. :headbang:


    Sooo ... da aber meine eigene Stimme für den Psycho-Teil wunderbar klappt (warum auch immer 8o), klappt das mit dem Chorus und diesem einen Wort nicht. Ich habe zwar zum Entsetzen meiner Nachbarn und anderer Verkehrsteilnehmer während Autofahrten mächtig geübt und die Stimmbänder eher beschädigt, aber es langt gar nicht. Training würde mir zu lange dauern (ich schiele auf ein Release in diesem Quartal) und angefragte Sänger (müssen männlich sein) sagten zwar, "kriegst was" - kam aber nix (schon Wochen her; trotz Nachfragen). Ihr merkt: "läuft!"


    Also ... der Trick war nun, dass ich den Chorus doch selbst mache. In irgendeiner Ecke Spaniens hatte jemand grob umrissen, wie er sowas mal gemacht hat: eher flüstern, dann via Distortion und einer Batterie an Effekten das Ergebnis hochgepusht. Das Ergebnis klingt im Kontext mit dem Song nicht schlecht - reicht mir aber nicht. Knallt nicht ... es fehlt eben Bass in der Stimme. Eine Mischung aus Chester Benning und Benjamin Burnley ... höhö ... das wäre nice.


    Es wären jetzt zwei Fragen eigentlich:

    [ A ] Würde es Sinn machen ein zweites Vocal - quasi nur Bass und tief (aber auch eher leise) - unterzuschieben (Bass nachlegen)?

    [ B ] Auto-Tune ist da nicht sooo hilfreich, weil das Vocal dann die Stimmlage verlässt (müsste ein D sein) - gibt es da irgendwas, was ...


    Und jetzt, wenn ich es schreibe, fällt mir ein, dass ich noch eine Tonne Metal-Zeug für Gesang irgendwo habe - da müssten auch Mic-Settings bei gewesen sein. Ich glaube, eine Mischung aus A und B (ohne Auto-Tune) könnte das lustig machen ... HA ...


    [ C ] Kann einer von euch hier derartige Vocals mit eigener Stimme einsingen?! :help:


    Für Vorschläge bin ich offen ... freue mich auf den Austausch.


    Beste Grüße

    Doch, man kann prima via KH mixen ... die KH sollten nur nicht "consumer" sein (also bitte nichts, was man in der Freizeit zum Konsumieren trägt, um Lieblingssongs zu hören, da die KH ab Werk schon kräftige Settings haben - was kannste aber nicht gebrauchen, weil Klangneutralität ist Pflicht).


    Ich habe mir aufgrund einer Empfehlung (und damit auch zum Test) für sagenhafte 25 EUR Superlux HD681 gekauft ... das Ergebnis ist unerwartet gut, wenn man dann in der Folge auf verschiedenen Geräten testet (Handy, Auto, Anlage, Abhöre usw.).


    Ich habe kürzlich ein Mastering probiert mit "tilted noise" und eben Abmischen "by ear". Haben die problemlos und sehr gut umgesetzt ... zum Musikhören (bspw. spotify) geht's auch (Tragekomfort geht auch stundenlang bei der Arbeit ^^), aber da gibt es eben keine voreingestellten Presets mit Dbl-Bass und Extra-Heights. :D

    Von den Pyramiden halte ich nix (sehen für mich unschön aus) - ich bin ein großer Fan von BASF Basotect (müsste Produkt B sein; ab 8 cm Tiefe aufwärts) - die liegen preislich gleich wie die Pyramiden, haben aber ein besseres Verhalten.


    Wichtig beim Selbst"vertrocknen": Bitte nicht die Wände zukleistern ... da gibt es einen simplen aber auch effektiven Trick mit einem Spiegel, welche Wände Du abhängen musst damit (physikalisches Gesetz mit Ein- und Ausfallwinkel).


    Beginnend mit der Tapeziererei:

    Direkt hinter Deinen Studiomonitoren unmittelbar vor Dir.

    OT: Ich habe mir gestern die Kreditkarte von Paypal (basiert auf Mastercard; fungiert für eigenes Guthaben) bestellt ... gibbet via Paypal Business. Kostet: gar nix. Und jetzt gebe ich eBora recht mit den Plugins und dem Erwerb solcher. Außer ihr seid alle auf Tinder ... da ist das auch hilfreich. :D :D :D

    Hi hertho, gern doch ... aber sag, bist Du den sozialen Medien - gezielt FB - auch abgeneigt? Ich würde es verstehen, aber dort gibt es mind. eine Gruppe, in welcher man seine eigenen Songs vorstellen kann - und da dort alle Musik machen, bekommst direkt Feedback (was gut, was schlecht usw.); nebst Tipps für Optimierung (unabhängig zur DAW oder Musikrichtung). Ich selbst habe da noch nix rein gestellt, aber man hört schließlich auch mal gern, woran andere werkeln.


    Was Paypal anbelangt (da bin ich seit ... mmmhm ... 20 Jahren?!), so ist es halt ein unkomplizierter Marktführer (mehr Marktanteil als bspw. Wordpress bei Internetseiten) mit sehr gutem Support und stets helfender Hand. Ich kenne zwar auch die anderen Behauptungen, aber beim Magenta-T würde ich auch stets sagen, dass ich immer mit denen gut gefahren bin. Für die direkte Zahlungsabwicklung ziemlich "sehr gut" (in beide Richtungen).


    Bei der Kreditkarte verstehe ich Dich - da ticken Europäer schlichtweg anders als Übersee. Aber selbst hier bin ich gerade an eine Grenze gestoßen: konnte eine Bestellung nicht tätigen, da eben nur Kreditkarte oder so ein Klarna-Zeugs. Oh, Paypal hat auch politische Grenzen: Ich warte seit JAHREN nun darauf, dass die Sanktionen gegen die Ukraine fallen gelassen werden ... da gibt es ein fettes Plugin für die Gitarre ... keine Zahlung möglich, weil ... ! (wir reden über 35 EUR)


    Ansonsten wie erwähnt: gern ... einfach fragen.

    Hi,


    es kommt immer drauf an, was man vor hat, wo man auftauchen will, was das Budget möglich macht, Folgekosten, versteckte Kosten usw.


    Bandcamp hilft, wenn Du unmittelbare Verkäufe erzielen willst - typische Traderplattform, man bezahlt dort 10 bis 15 %, benötigst Paypal und (wenn Live) eine Kreditkarte (die dann später wohl auch glüht). :D


    Distributoren sind für die Streaming-Plattformen die wichtige Nummer; explizit Spotify (je 1 Mio. Impressions ca. 4.000 EUR; mehr ist es nicht) und Apple Music sind die beiden Platzhirsche (aka Marktanteil). Apple zahlt hier wohl etwas besser, aber wir reden hier eher von ähnlichen Summen und Dimensionen. Du bekommst von denen die unique EAN und damit ist Urheberrecht geklärt.


    Diese eingehängte Liste zu Distributoren ist leider schon etwas älter (Ende 2020), zeigt aber die entsprechenden Unterschiede sehr gut auf, auf welche man durchaus achten sollte (wie erwähnt: Absichten) bzw. nicht übersehen darf (Distrokid ist drin).


    GEMA ... hmmm ... ob sich das lohnt, lässt sich auf deren Seite (Live-Schieberegler) zügig ermitteln. Wichtig hier: Aufnahmegebühr von 107,10 € (brutto) zzgl. jährlicher Mitgliedsbeitrag 50,00 € ... also ja, kann Sinn machen, aber auch eben nicht.


    Beste Grüße

    Guten Morgen.


    Dass Du via INPUT (Pult) natürlich nicht in FL aufnehmen kannst, sollte eigentlich erkannt worden sein (reiner SEND aus dem Laptop). Also musst Du das Signal wieder in den Laptop schicken, um es dort aufzunehmen - hier hast Du nur MASTER (hab gerade die Rückseite gesehen; scheint via analog dann auch nur wirklich dort abnehmbar zu sein).


    Du hast jetzt mehrere Ansätze:

    - ext. Soundkarte (bspw. MAYA44 USB ... alt, aber hilfreich; sofern in FL erkenn- und auswählbar) und MASTER da dran

    - ext. Audiointerface und MASTER da dran (werden von FL ziemlich narrensicher alle erkannt)

    - gänzlich anderes Gerät (bspw. Dein Handy [erfordert besonderen Anschluss beim 3,5 mm Klinke]) und da den MASTER dran


    Spannend wäre, ob FL das angeschlossene Pult (da ist USB am Pult - hängt es als USB dran; bspw. für Virtual DJ?) als Audioquelle erkennt (vgl. Pianos, Drumcomputer, ... so ziemlich alle Controller). Hier hilft nur der Blick unter die Haube in FL (Settings).


    Du könntest auch über einen echten Recorder nachdenken, aber das dürfte das Budget oder Vorhaben sprengen. :o)


    Beste Grüße

    Wenn Du aus dem Pult gehst, sollte das nicht nicht BOOTH oder TAPE sein (einer von beiden schickt - IMO - nur die Songs, aber nicht die Effekte).


    Ich tippe drauf, dass der MASTER ans Rack (Boxen) geht und Du einen der beiden für FL nutzt. Damit hörst Du (MASTER), dass eigentlich alles richtig ist, aber Edison bekommt nur die Tonspuren.


    Irgendwas war da ... falls nicht, entschuldige die Verwirrung. Teste es temporär vom MASTER (Pult) ... ist ja schnell gemacht.

    Hi,


    Pads (Chords) sind nie "reinrassig" (bspw. EDM; frag AvB). Du bekommst beeindruckende Ergebnisse, wenn Du eine Hauptfläche hast (zentral) und dann bspw. zwei weitere (!), andere (!) Flächen nutzt, die nicht (!) zentral liegen und eher leiser zuarbeiten (ist bei Leads ebenso effektiv). Der Flanger in Deinem Muster im Hintergrund ist Dir aufgefallen? Ein durchgängiger Tiefton macht es ähnlich breit wie im Muster ... (sonst wären es nur obere Mitten und Höhen); verstehe es als Grundrauschen.


    Der Umstieg auf die "all in"-Variante von FL (hehe) ist eine sehr gute Entscheidung gewesen - da ist alles drin, was Du brauchst (explizit an Flutes - quer, lang, breit, hoch).


    Pads und Serum ... hmmm ... ich bin da bei Sylenth und Spire. Aber Du wirst für Serum genauso Packages bekommen bei einschlägigen Anbietern, die Dir womöglich schon das servieren, was Du suchst (geht meist schneller als das Rad neu und selbst zu erfinden). Ja, der Tipp ist eher weniger wertvoll. ;)


    Und ansonsten: Chord Progressions ... je nach gewünschter Stimmung (Art des Charakters, Easy-Time, Bedrohung, Fight, Tod) gäbe es da ein paar Regeln ähnlich bei Filmmusik (ob # oder b).


    Viel Erfolg.

    Hi,


    wenn Du die Effekte selbst hörst, klingt es nach falsch platziertem Edison im Effect-Rack (packe den letzten freien Slot und schon wird's flitzen).


    Alternativ: Mache Deine Aufnahme auf dem Master-Channel (sofern da sonst nix drauf läuft) - auch hier: letzter, freier Slot ist zu nutzen, um die Effekt-Kette einzuhalten.


    Lass hören, ob es klappt ... sonst treten wir beide nach. ;)

    Hi Leutz, ein frohes Neues wünsche ich euch.


    Ich bin hier das offizielle Frischfleisch (bis sich ein weiterer User registriert) – habe mich just jetzt gerade hier angemeldet, da ich ein paar Threads interessant fand; oder wo ich einfach helfen könnte (waren aber schon älter).


    Ein paar Facts zu mir: Musik mache ich seit zirka 1997 (EY, wer hat da ALTER SACK gerufen?!), habe meine analogen Bestände ziemlich aufgelöst (ein paar Fossile gibt es noch) und bastel mit FL nun seit ... Version 9? Ja, möglich. War es früh Trance, Techno, EDM- und Zappelzeugs, ist es heute ganz anders. Ja, hab schon gesehen was so vorgestellt wurde ... na, dann breche ich mal eine Lanze: Mein FL ist mit Audiointerface versehen, in welches E-Gitarre und Bass hinein gefüttert wird. Die Drums kommen per EZdrummer, die eigenen Vocals über Kondensator-RODE oder Niere-SHURE. Musikalisch heißt das insgesamt dann ALTERNATIVE ROCK aka Post-Grunge oder auch mal etwas Experimenteller. 8) Als Muster nenne ich gern Seether - mit Ausbrüchen zu Breaking Benjamin, Chevelle, Shinedown ... sowas. 8o


    Mein (un-)heimliches Träumchen: 60-stimmiges Orchester für Filmmusik im Stile eines H. Z. aus Ffm. (für Podcast-Trailer aus Horror und Thriller/Krimi-Gelöt reicht es schon). Habe einen Fetisch für Streicher und Klavier. ^^


    Zum Einsatz kommt hier das, was die Kriegskasse hergab: FabFilter (alles), Toontrack (EZdrummer/EZmix/EZkeys), ReVeal (Amps), Rhino, EastWest, Waves, TH-U. Die Abhöre ist KRK und ja, damit schaffe ich es sehr bequem, dass die Nachbar als fiester Mob mit Fackeln und Mistgabeln die Straße säumen. Die Büchse selbst ist nicht nur zum Muckern da - da läuft buchstäblich alles drauf (16 Ryzen Kerne, 128 GB RAM, M.2, 2080ti, wassergekühlt, 32:9 Monitor usw.). :jerk: (hahaha ... die Smilies hier haben was!)


    Ich würd ja schreiben "keep on rockin" - :headbang: -, aber ...


    In diesem Sinne ... jetzt ist Bierchen - dann ist schon wieer Gitarre!


    Bleibt gesund - und wir lesen uns!

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