Beiträge von Tiles

    Und natürlich verdient Soundcloud auch an den Daten der User, ganz ohne Werbung. Und als Künstler verdienst du da ja nicht nur. Für mehr Storage Platz zahlst du ja auch. Das rechnet sich schon :)

    Zitat

    soundgoodizer a (schwach)

    Weil ich das grade erst sehe. Erlaubt ist natürlich was funktioniert. Aber der Soundgoodizer ist ja im Grunde der Maximus. Beziehungsweise vier Presets davon. Und das ist im Grunde wieder ein Multikompressor. Deswegen nehme ich da gleich den Multikompressor.

    Lesen und Schreiben dauert auf die alte Technik halt einfach sehr viel länger. Du könntest dir natürlich auch einfach eine 1TB SSD holen und die HDD rauskicken. So teuer sind SSD nicht mehr :)

    Das muss man natürlich immer an den Song anpassen. Und wie mit allem im Leben, nicht übertreiben mit den Einstellungen ;)


    Und wie schon erwähnt, es kommt immer drauf an obs dann wirklich in den Mix passt. Ich habe damit zumindest gefühlt bessere Ergebnisse als mit dem Pitch Shiftter den ich damals verwendet habe.

    Es gibt nicht das eine Rezept wie man Stimme mischt. Nur Basics wie zum Beispiel den Kompressor oder den Low Cut. Bei Countrymusik wird zum Beispiel fast gar nichts gemacht. Bei anderen Genres bleibt von der Originalstimme fast nichts mehr über. Und jede Stimme ist anders.


    Wichtig ist vor allem eins: dein eigenes Gehör. Wenn man es denn noch hat ^^


    Damit die Stimme voller klingt kann man einen Pitch Shifter verwenden. Ich verwende da schon länger den Vocal Doubler von Izotope. Erfüllt den gleichen Zweck, und kostet nichts.


    https://www.izotope.com/en/products/vocal-doubler.html

    Beides sind Reflexionen. Nur dass Hallreflexion eben kontinuierlich ist. Und mit Echo ist jeweils nur eine deutlich zeitversetzt wahrnehmbare Reflexion gemeint. Ich habe da nie so wirklich einen Unterschied gemacht. Wichtig ist dass es tut was es soll ^^


    Zitat Wikipedia (auch wenn ich dem Verein was ihr "Wissen" angeht immer noch nicht so recht über den Weg traue. Immerhin haben sie die Beschreibung von Audacity so geändert dass es wieder ein Wave Editor ist, und keine DAW, hihi) :


    Zitat

    Der Ausdruck Nachhall oder umgangssprachlich kurz Hall bezeichnet im Unterschied zum Echo kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen (Schallreflexionen) in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhall

    Okay, dann stell ich wohl auf den Convolver um. Danke :)


    Mich erschlagen allerdings die tausend Presets. Ich hör doch sowas nicht mehr XD


    Könntet ihr mir da ein paar gute Presets empfehlen? Die Liste ist ja echt elendslang ...

    Es gibt nur eine Regel: erlaubt ist was funktioniert.


    Viele meiner Songs entstehen zum Beispiel im wahrsten Sinn des Wortes im Traum. Ich wache oft morgends mit einer Idee im Kopf auf. Und wenn die das Frühstück überlebt wird nen Song draus. Das kann ein Basslauf sein, eine Lead Guitar, ein Textschnipsel, ein Takt. Oder auch schon ein kompletter Songteil. Und da dran kristallisiert sich dann nach und nach der Song. Das ist dann der Handwerkliche Teil. So ein Song hat ja meist einen Pattern. Techno addiert zum Beispiel gern auf. Erst Basedrum, dann setzt das Hihat ein, dann ein Arp, und so weiter. Und ein Rocksong kann zum Beispiel nach dem Muster Intro-ABABCBA-Outru ablaufen.

    Fachbegriffe haben schon ihre Berechtigung. Versuch mal mit einem Musiker über Teile Schneiden zu reden. Wenn du hingegen über Samples slicen redest weiss sofort jeder was gemeint ist. Und das egal in welchem Land er lebt :)


    Eine deutsche Manual wäre natürlich schon schön.

    Hm. Ist der Abstand zum Rauschen nicht kleiner wenn es leiser ist? Letztenendes gibts nur eine goldene Regel: erlaubt ist was funktioniert :)


    Mir ist es halt beim Einsingen schon öfters passiert dass ich einige Teile leiser eingesungen habe als andere Teile. Da langt es schon wenn du etwas weiter weg bist vom Mic. Und da hilft mir dann das Normalisieren das erst mal auf gleiche Lautstärke zu bringen. An den Mix angepasst gehört es dann natürlich trotzdem.

    Das ist natürlich eine Abwägungssache. Wenn du nur einen Sample hast und die Lautstärke stimmt, dann kannst du das mit dem Normalisieren natürlich auch bleiben lassen. Bei mehreren Samples ist es aber günstiger alles zu normalisieren damit du eine einheitliche Lautstärke hast.


    Wenn Normalisieren allerdings dazu führt dass der Noise ein Problem wird dann würde ich mir Gedanken über die Aufnahme der Samples machen. So Zeug würde ich nicht verwenden wollen :)

    Hi Paul,


    Ich normalisiere immer. Und regle dann das Volume passend ein. Wenn du normalisierst hast du bei mehreren Samples immer die gleiche Ausgangslage. Und nicht den einen lauter als den anderen. Wichtig ist dass es nirgends clippt.


    LG Tiles

    Sind halt Komplettsysteme. Eine wurmige Komponente haben die immer. Und ich glaube bei Otto würde ich keinen Rechner kaufen. Aber ich bin halt auch Selberbauer :)


    Ich würde aber auch zum Ryzen tendieren. Noch nicht mal wegen dem Prozzi. Sondern wegen der Grafikkarte. Mit der Grafikkarte im Intel wirst du mit dem Videoschnitt nicht glücklich. Das ist mit das lumpigste was sie da einbauen konnten. Die wurmige Komponente ...


    Ist allerdings grade wegen Corona keine gute Zeit für Grafikkarte kaufen. Die neuen Nvidia sind ausverkauft. Auf dem Markt findest du meist nur zwei Generationen zurück. Und für die Hardwarebeschleunigung ist Nvidia wegen dem Cuda Befehlssatz fast Pflicht. Immer noch. Leider.


    Wenn du den Monitor extra kaufst, dann achte auf einen IPS Panel. Der ist Blickwinkel- und Farbtreu. Ich habe hier ja zwei. Nen Asus und nen Benq. Taugen beide ...


    EDIT, lesenswert: https://lichtrebell.com/pc-bil…tt-gaming-preis-leistung/


    Und achte auf die Lautstärke. Gaming PC's haben zwar Rumms, machen dafür aber manchmal einen Höllenlärm ...

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