Beiträge von zoolander

    Genau so habe ich es mir gedacht. :)

    Entweder das Holz zuschneiden lassen oder ein fertiges Gersby kaufen. Dann z.B. mit grauem Molton bespannen und Möbelrollen drunter schrauben.

    Bei der Ikeavariante käme ich wohl ca. auf 50-60€/ Stück. Die Baumarktvariante liegt sicher drunter.

    Was ich noch gelesen habe ist, dass man die Wolle aufgrund der Schallreflexionen in eine möglichst dünne Tüte stecken soll. Malerfolie soll sich da wohl am ehesten eignen.

    So, da bin ich wieder.

    Vielen Dank für die Links, ich bin sie durchgegangen und hab mir noch einige Gedanken gemacht.

    Am interessantesten fand ich Link 3 von Deniz mit den verschiedenen Phasen der Hallauslöschung. Wobei der Aufbau mehr oder weniger ja der Wäschetrocknermethode entspricht. Über die Theorie (welches Mikro, wie platzieren und vor allem wie sprechen usw.) weiß ich schon Bescheid. Skripte zum Einsprechen habe ich als Redakteur auch schon einige geschrieben. Bisher habe ich aber entweder in einem professionellen Tonstudio oder in einer Sprecherbox aufgenommen. Zu Hause habe ich diese Möglichkeiten aber leider nicht, sondern nur einen mit Teppich ausgelegten Kellerraum mit Betondecken. Wenn die Stimme in einer Hörspielatmo eingebettet ist, passt das schon, aber nackt...naja...


    Generell nehme ich lieber im Stehen auf, da fühle ich mich wohler und strecke mich auch lieber zum Mikrofon, als keine Spannung im Sitzen zu haben. Das richtige Atmen fällt mir so auch leichter.


    Dr. Sommer

    Ich hab seit Jahren hier schon ein Einsteiger-Großmembraner mit Nierencharakteristik stehen. Das würde, wenn ich den Hall in den Griff bekomme, noch eine Zeit ausreichen, bis ich eine Stufe höher gehe und mir dann ein Rhode hole. Das nehmen wohl die meisten als Bang for the Buck. Aber...Zukunftsmusik.


    Witzigerweise habe ich im Board jetzt auch zufälligerweise ein ähnliches Thema über die google Suche gefunden, als ich nach einer Moltonvariante gesucht habe:


    Die Molton Kabine


    Später hat er sogar mal ein Bild von seiner Vorhangkabine gepostet:

    https://www.flickr.com/photos/aipcrew/2261726500/

    Tomess ist seit einiger Zeit leider nicht mehr hier gewesen.



    ...irgendwie sind alle, die hier Absorber gebastelt haben nicht mehr aktiv...oO


    Naja...nachdem ich mich jetzt noch einige Stunden eingelesen habe, sind meine Favoriten jetzt ein abhängbares Moltonzelt oder, wesentlich schicker, mobile (Ikea-)absorber. Möglichst in der Breitband Variante.

    Die wurden hier im Forum auch schon gebaut und im recording Forum gibt es zusätzlich jede Menge Infos. Schade, dass bei uns im Board alle Bilderlinks tot sind :(


    Hauptsache ich habe Schallschlucker hinter mir und an den Seiten.

    Hi!


    Ich will nun endlich beruflich auch das ausbauen, was ich gelernt habe, nämlich das professionelle Sprechen.

    Es heißt ja bekanntlich, um Geld zu verdienen braucht man Geld. Hier soll es aber erst mal dirtcheap sein.

    Mein Raum ist relativ ok und die Reflektionen sind, sofern ich in normaler Lautstärke aufnehme für meine kritischen Ohren vernachlässigbar. Auch der PC Lüfter wird nicht aufgezeichnet.

    Wie habt ihr bei euch zu Hause die Aufnahmequalität am schnellsten beeinflusst? Einige von euch nehmen ja auch Vocals auf. Bei mir wird es keinen Mix geben, demnach kann ich damit leider auch nichts kaschieren.


    Vorgestellt hatte ich mir zu Beginn ein hinter meinen Rücken durch den Raum gespanntes Seil, auf dem eine schwere Decke hängt sowie zwei mobile Stellwände aus Kleiderständern, die erst auch mit Decken behängt werden, danach mit einer einfachen Holzkonstruktion, Dämmmaterial und Stoffbezug erweitert werden können. Die könnte ich dann entweder hinter das Mikro oder seitlich von mir positionieren. Beim Stoff dachte ich entweder an die Bundeswehrvariante oder an schwerere Möbeldecken. Guter Molton wird schon wieder preislich darüber liegen.

    Die Frage ist auch, wie nützlich 180 cm hohe Schallschlucker sind, wenn die Decke ca. 210 cm hoch ist und oben quasi offen ist.

    Vorteil: Ständer und Seil könnte ich schnell auf- und abbauen.


    An einen Reflectionscreen hatte ich zwar auch gedacht, bin mir aber nicht so sicher, ob mir das qualitativ etwas bringen wird.

    Wenn, dann würde das auch erstmal eine DIY-Variante aus z.B. einem mit Pyramidenschaumstoff beklebten Aktenordner o.ä. werden. Ist eben fraglich, ob das überhaupt etwas nutzt. Wenn, dann müsste das Mikro natürlich relativ weit außen positioniert werden, damit es nicht dosig klingt.



    Habt ihr Input?

    Und vorab: Nein, ich will nicht in einen Schrank sprechen und Matratzen stelle ich mir auch nicht hin. Da ich im Stehen aufnehme, kommt auch der klassische Kleiderständer als Vocalbooth nicht in Frage. Den müsste ich dann an der Decke aufhängen.


    :)

    Gestern war es übrigens Zufall, denn der eigentliche Übeltäter war der FL Studioeigene Audiodriver. Neuestes Asio4all installiert und endlich war es weg!

    Avast stört also nicht.

    DENIZ SOUNDZ

    Soll ich den Fehlalarm oben editieren? ich will das Forum ja nicht mit Quatsch füllen, dessen eigentliche Ursache eine ganz andere war. Wenn du magst, kannst du den Thread auch gern löschen.

    zoo

    Großartig! :eusa_clap:Daran lag' s.

    Ohne dich wäre ich da im Leben nicht drauf gekommen - die Funktion kannte ich bisher noch nicht mal. Wohl eher für die mpc Pads gedacht.

    Offensichtlich hab ich das bei meinem Forschungsdrang doch unwissentlich aktiviert.:huh:

    Vielen Dank Deniz!


    Die zwei, drei Spuren werd ich sicher nochmal neu einspielen müssen. Ich geh davon aus, dass man da nichts konvertieren kann, oder?

    Ich bin leider immer noch nicht weitergekomen.

    Drüben bei recording.de wird vermutet, dass mein Problem mit dem Umstellen der Stepsequencer Anzeige im Channel Rack geändert werden kann.

    Damit konnte ich es aber auch noch nicht lösen.


    Ich copy/ paste noch mal meinen Text von dort:


    Meine per Controller Keyboard eingespielten Sounds werden in der Playlist nicht mehr als Minibars (also der eigentlichen Tonhöhe und Länge) angezeigt, sondern nur als kleines Play Symbol auf Tonhöhe.



    Auch die Noten in der Piano Roll werden quasi nur mit Miniaturstrichen angezeigt statt in der real hörbaren Notenlänge. Gespielt wird z.B. ein String über mehrere Takte, angezeigt wird die Note, als hätte ich sie komplett zusammengeschoben.




    Das Grid steht sowohl in der Piano Roll als auch der Playlist auf "main" und es scheint absolut egal zu sein, was ich dort einstelle. Ich habe alles durchgespielt.


    _______________________________________________________________


    Ich hab gestern auch neue Screenshots gemacht.


    Die Noten in Fall 1 wurden vor ein paar Tagen eingespielt - alles allright. Die Notenlänge wird so lange dargestellt, wie ich die Taste am Keyboard gedrückt halte.



    Bei Fall 2 wurden die Events seltsamerweise im Sequencer gesetzt, das erklärt wohl auch, weshalb in der Piano Roll die Noten nur als Events dargestellt werden und nicht als langgezogene Note. (Keine Ahnung, wie das überhaupt passieren konnte.)


    Im letzten Bild sieht man noch, dass nachträglich dazugeklickte Noten in der roll ganz normal angezeigt werden. Mit Einklicken hab ich´s aber nicht mehr so.


    Ich kann mir nur nicht erklären, was ich umgestellt habe, dass die Tastenanschläge nur als Events aufgenommen werden.

    Oder hat die Ansicht denn auch Auswirkungen auf die Aufzeichnungsart?



    Bei Imageline habe ich das hier dazu gefunden:


    "Convert from notes to steps - If you would like to convert a Piano roll to Step mode again, you need notes of zero length. Select all notes, set Snap to 'none' and Discard note lengths (Shift+D)."



    Irgendwie hab ich genau das umgekehrte Problem, oder?


    Wie kann ich wieder von steps to notes umwandeln? Die gespeicherte Notenlänge geht ja offensichtlich über die angezeigte "zero lenght" hinaus.

    Egal ob in FL Studio oder Audacity. Ich hab ein Knacken auf meinen Aufnahmen. Wie ne Art elektronisches Bitzeln.

    Nach kurzer Recherche kann es von Kabeldefekt bis zu Treiberproblem so gut wie alles sein.

    Hier hab ich ein Soundbeispiel gefunden, das meinem Knacken schon sehr nah kommt:

    Hör mich an...


    Bisher machte es keinen Unterschied ob Asio4all oder FLStudio Asio. Bei Audacity war das Geräusch etwas dezenter.

    Mein Kabel hängt hier seit bestimmt 6 Jahren an der selben Stelle, Umstöpseln in den anderen MIC Input des Alesis Interface hat auch nichts gebracht.


    Sollte ich noch etwas überprüfen, bevor ich mir ein neues Kabel bestelle?

    Der PC selbst ist per LAN Kabel angeschlossen, ne Fritzbox und die Basisstation des Telefons sind knapp drei Meter vom Mikro entfernt.


    Was mir noch einfällt: Audacity hat ne seltsame Fehlermeldung ausgespuckt.

    In FL gibt es keine Underruns.

    Extern wird natürlich nicht gespeichert und der i7 ist sicher schnell genug - vor allem ist kaum was außer FL installiert.


    Hat jemand nen Tipp, was ich noch checken sollte?



    EDIT:


    Nach einer Eingebung habe ich eben mal Avast deaktiviert und die Knackser sind weg. Mal sehen, ob Zufall oder wirklich die Ursache.


    EDIT2:

    FLStudio Asio hat den Fehler verursacht. Jetzt hab ich wieder glasklaren Ton. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen.


    Eine weitere Kuriosität: Zuvor klang meine Stimme runtergepitcht, jetzt hat sie ihre normale Tonlage. Echt seltsam. Mal sehen, ob das morgen auch noch so bleibt. Hattet ihr das auch schon?

    Neuer Tag, neues Thema :-)


    Kurz und knapp:

    Wenn ich in der Playlist ein alternatives Arrangement erstelle, werden die Tracks und Pattern mit Farbkennzeichnung übernommen, jedoch keine Gruppierungen in der Playlist und keine Farbkennzeichnungen. Außerdem haben die Tracks keine Namen mehr, sondern nur wieder 1, 2, 3 usw.

    Normal?

    Mein Vorgehen war Strg + A -> Strg C -> neues Arrangement -> Str V

    Genauso bin ich vorgegangen. Funktioniert in meinem Fall aber nicht.


    Ich habe in meiner Playlist zwei Melodieschnippsel:

    - Ein Original (No 1)

    - Eine Kopie, die ich zusammengeschoben, also verkürzt habe. (No 2)

    - Beide sind "uniquisiert".


    Wenn ich jetzt für`s Intro etwas anderes einspiele, wird nicht wie erwartet eine Nummer 3 erzeugt, sondern die Melodie der bereits bestehenden No 2 geändert.


    Für mich unlogisch, da beide so nicht mehr verändert werden dürften. Ich kann mir das so leider nicht erklären.

    Die Arrangement Funktion kannte ich schon vom Hörensagen, hab sie aber selbst noch nicht genutzt. Ist schon ein sehr cooles Feature für A/B Vergleiche, aber eben doch leider etwas anderes.

    Die Funktion einzelne Pattern oder ganze Spuren zu sperren fände ich schon sehr cool. Vielleicht kommt das noch in einer neueren Version.

    Logic kann das wohl seit Ewigkeiten und auch Studio One hat diese Funktion. Da hinkt FL Studio definitiv hinterher.

    Manchmal merkt man (also ich) erst später, dass ungewollt ein Pattern verschoben wurde, es versehentlich 2x übereinander kopiert wurde, sich ein Part eingeschlichen hat, der dort gar nicht hin sollte oder ein Pattern auf magische Weise verschwunden ist...ihr wisst sicher, was ich meine :)


    Deshalb:

    Kann man einen fertigen Teil des Songs vor versehentlicher Bearbeitung schützen? Quasi ne Holdtaste wie an nem ipod, nur dass sie hier nicht das skippen verhindert, sondern löschen/ copy/ paste etc.?


    Ich beschäftige mich gerade so intensiv mit FL wie nie zuvor, da kommen mir so manche Fragen in den Sinn...

    Grüße an alle

    zoolander

    Hi! Horrorüberschrift und irgendwie ne ziemliche noob Frage, aber über die Suche bin ich nicht schlauer geworden. Vielleicht hatte ich nicht das richtige Schlagwort.:/


    Angenommen ich stelle einen Sound im Intro vor, der im Chorus in Variante 2 und im Verse in Variante 3 wieder auftauchen soll.

    Bisher habe ich dafür immer eigene Spuren in der Playlist genutzt und das Instrument im Channelrack dupliziert. Es spielt also immer der selbe Synth.

    Quasi

    Synth 1 Intro

    Synth 1 Chorus

    Synth 1 Verse


    Jetzt wollte ich das Ganze aber mit nur einem Track in der Playlist lösen und direkt dort die Varianten einspielen. Also den ersten Part eingespielt und "unique" gemacht. Leider funktioniert das so nicht, denn auch der erste Part ändert sich jetzt zur neu eingespielten Melodie von Part 2.

    Was mache ich falsch?

    Hey Deniz!

    Danke, dass du dir Gedanken gemacht hast.

    Wenn es so hart quantisiert wäre, dass nur noch ein Minibar auf dem Takt liegt, würde es doch auch dementsprechend klingen?

    Was ziemlich sicher auch damit in Zusammenhang steht:

    Die Mininoten in der Playlist Vorschau sind jetzt kleine Playbuttons.

    Das Bild hab ich mir im Netz geliehen.

    In dem Beispiel ist es ein Drumset, bei mir werden aber auch Instrumente so dargestellt.

    Hi Leute,

    nachdem mir Deniz mit meinem letzten Problem schon geholfen hat, stehe ich jetzt vor einer weiteren Hürde:

    Warum werden die Noten in der Piano Roll nur noch verkürzt dargestellt? Auch wenn ich Akkorde über mehr als einen Takt einspiele, sieht es so aus wie im angehängten Screenshot (der Sound wird aber normal abgespielt).

    Klar, dass die Bearbeitungsmöglichkeiten so nur noch minimal sind.


    Fragt mich nicht, wie das passieren konnte...ich hatte das noch nie und bin mitten in einem Projekt.

    Vermutet wurde, dass bei der Quantisierung etwas verstellt wurde - nur wo und was?

    Zumindest ungeplant und vor allem ungewollt...


    Ich hoffe, ihr wisst weiter.


    Grüße an alle

    zoolander

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