Beiträge von Musik Magier

    habs gerade ausprobiert... man kann serum tatsächlich stufenlos zoomen mit dem drag n drop teil... das icon haben auch tatsächlich nur plugins die scalebar sind...

    bei mir funktioniert das stufenlose scalen per drag auch ohne probleme mit serum


    schau mal in die wrapper settings... also oben auf das zahnrad und dann der reiter mit stecker+zahnrad...


    dort gibt es dann das feld GUI...


    bei mir ist dort aktiv:

    check properties on display change

    invalidate editor

    DPI aware when bridged


    alles andere ist dort bei mir deaktiviert

    ist serum überhaupt über das drag n drop ding skalierbar? Das GUI sieht ziemlich nach fester grafik aus.. kann mich aber auch irren.. nutze serum nur selten und musste ihn mir noch nie skalieren,,,


    evtl. gibt es verschiedene skalier optionen im menu von serum?


    bei manchen plugins muss man nachm skalieren auch einmal das fenster schließen und neu öffnen damit die grafiken angepasst geladen werden...



    ich kanns heute abend mal ausprobieren wenn ichs nicht vergesse

    vorallem in so klein... wär es aufgezoomt und vollbild etc.. könnte man ja wenigstens obertöne etc erkennen.. aber in sonnem mini bild.. tja sieht halt aus wie percussive elemente aussehen.. attack, (kurzes) sustain, decay

    smart disable einschalten


    und oder


    "fertige" synth und effekt spuren zu wavs rendern und die synths abschalten/entfernen...



    triple buffer aktivieren kann auch helfen erhöt aber die latenz etwas...

    latenz etwas erhöhen falls der buffer voll läuft..


    interpolation qualität verwingern wenn du viel mit samples arbeitest..


    tick rate veringern falls das timing nicht super genau sein muss..


    je nachdem ob kerne oder taktung das problem sind... send effekte nutzen.. also mehere instrumente zu einem reverb schicken usw...

    vorsicht.. kann auch gegenteiligen effekt haben... da jeder channel der zusammen geroutet wird dann über ein kern/thread läuft..

    diese usb kisten fungieren schätze ich wie interfaces.. somit könntest du immer nur eins davon auswählen was dich logischerweise nicht weiter bringt..


    mit asio4all kann man sich das zwar hinmogeln.. aber find ich immer etwas unschön und weiß nicht wie stabil das läuft..

    falls da jemand erfahrung hat und sagt geht super und ist stabil mit asio4all dann sollte der das nochmal hier reinschreiben..


    würde da auch eher zu nem interface mit mindestens 6 outputs raten

    naja ich kann schon abschätzen wie lange ich für arbeit xyz brauche...

    mir ging es eher darum, dass du meintest die x stunden bei manchen von uns seien viel zu viel... dass man so etwas nicht anbieten kann etc... deswegen meinte ich das es dabei ja um die eigene musik geht.. es somit also keinen kunden in dem sinne gibt...


    eigene tracks kann ich nie qabschätzen wie lange die brauchen, da manche eben einfach flutschen und manche brauchen eben viel ideen findung, sound design arbeit etc.. je nachdem auf was für ideen man beim track kommt...


    das ist ja bei einer kunden vorgabe schon vorweg alles geklärt in der regel... außer jetzt man ist ghost producer aber damit habe ich tatsächlich keine erfahrung..


    wenn einer sagt ich brauch dies und jenes bis dann und dann... dann kann ich in der regel schon vorher abschätzen ob es geht oder nicht... und wenn ich merke die zeit wird eng.. und ich mich doch verkalkuliert habe.. dann muss eben ne nachtschicht oder so eingelegt werden..



    auftrags arbeit im sinne von musik erstellen oder sound design mach ich auch eher relativ selten... wenn dann eher öfter noch mixing.. aber das ist n anderes gewerk..




    hauptberuflich bin ich in der veranstaltungstechnik... aber dort läuft es im grunde genau so ab... kunde möchte projekt xyz bis dann und dann realisiert haben... da macht man sich dann vorher auch n groben plan, was man machen muss und wie lange die dinge brauchen.,.. bucht dem entsprechend personal dazu oder nicht usw..



    zu preis kalkulation ist es natürlich nötig zu wissen wie lang man für dinge braucht etc...



    aber wie gesagt mein eigentliches anliegen war, dass die zeit die man in eigene projekte steckt nur wenig mit dem zu tun hat mit dem was man als dienstleistung anbietet...


    wenn es dein eigenes projekt ist, ist es deine eigene kunst.. und da muss jeder künstler für sich selbst entscheiden wieviel arbeit er da hinein stecken möchte

    wie gesagt ich spreche bei diesen hohen stunden etc.. ja nicht von kunden,... du bist selbst dein eigener kunde in dem fall.. ich spreche da von musik machen als act/band/künstler wie auch immer man das nennt.


    Wenn es um Kunden geht ist es eine dienstleistung. Bei mir war es bisher immer so das der Kunde gesagt hat ich brauche das bis dann und dann schaffst du das? (und das muss dann jeder eben selbst abschätzen) .. Und nicht mich fragt wie lange ich dafür brauche. Kann ihm ja egal sein wenn er es in nem Monat braucht es aber nach 3 Tagen schon fertig ist.



    Und wenn ich als Künstler meine eigene Sache mache denke ich dabei 0 an Stundenlohn :D .. es ist mir egal wie lange ich dafür brauche.. ich mache es des machens wegen..


    Bei einer Dienstleistung wie eben Musik zu einem Clip erstellen oder Mixing auftrag oder sowas.. denke ich natürlich sehr wohl an die Zeit und wieviel man für was anbietet etc..



    Wie gesagt du gehst die ganze Zeit davon aus es seien Aufträge... wenn man aber die eigene Kunst erschafft gibt es da keinen Auftrag. Es ist deine eigene Idee in deinem Kopf die du umsetzen möchtest etc.. es ist egal wie lange es dauert und sei es 3 Jahre echte Arbeitszeit.. dann kann man das evtl. als Lebenswerk betrachten oder so ... selbst wenn das ganze dann nichtmal verkauft / released oder sonst was wird... das spielt dabei absolut keine Rolle



    Wenn es einen Auftrag ist gibt der Kunde wie gesagt die Deadline vor, der brauch das ja bis zu nem Zeitpunkt x um es dann zu verwenden... der fragt nicht wie lange brauchst du dafür. Sondern sagt ich brauch das bis dann und dann.. Und falls er fragen sollte wie lange man dafür braucht wäre meine gegenfrage immer bis wann muss es denn fertig sein.

    Und wie würdest du entsprechend ein Angebot formulieren, wenn ein Kunde eine Anfrage hat, wie teuer XYZ an Musik ist? Unabhängig vom Preis: wie möchtest du deine Arbeitszeit einplanen und / oder dem Kunden sagen können, wann mit der Fertigstellung zu rechnen ist?


    Natürlich hat kreatives Schaffen immer einen gewissen Spielraum. Ich würde aber nie behaupten wollen, dass es unberechenbar ist, da ich persönlich die Erfahrung gemacht habe und immer wieder mache, dass kreatives Schaffen letztendlich für mich dann doch sehr berechenbar ist.

    du gehst hier von content erstellung aus.. ich gehe von eigener musik aus....


    content erstellung ist ne andere baustelle... da hast du aber in der regel vorgaben... zumindest gibt es bei sowas immer eine deadline.. bei soetwas bietet man ein werk an keine dienstleistung... wie effizient du dieses werk vollbringst ist eigenes ermessen..


    zudem kommt es auf den vertrag drauf an.. gibt es Tantiemen oder ist es eine einmalige zahlung fürs werk.. oder was auch immer... wie sieht es mit den lizenzen aus.. exklusiv lizenz oder nicht... usw..


    ...

    wann mit der fertigstellung zu rechnen ist, gibt mehr oder weniger der kunde vor.. du musst dann endscheiden ob du den auftrag annimmst oder nicht.. ob du evtl.. noch weiter menschen dazu buchst zur unterstützung oder nicht... usw... aus all den dingen ergibt sich der preis...


    zudem hat man ja oft auch schon dinge vor produziert... für 0815 dängeläng.. was man ggf. dann noch anpasst zurecht schneided etc...



    wenn man content erstellt arbeitet man anders als wenn man musik des musik machen willens macht...


    bei meiner eigenen musik steck ich so viel stunden rein bis sie mir gefällt... wobei ich selbst da auch abwege.. ist mir der aufwand für dieses oder jenes jetzt wert oder nicht... dennoch ist das etwas anderes...


    wenn ich content erstelle z.b. musik untermalung für ein clip oder so.. arbeitet man automatisch anders... ziel orientierter oder so... es gibt eine vorstellung die man umsetzt...


    beim eigenen musik machen ist das ja viel offener..



    es professionell zu betreiben heißt ja nicht automatisch dienstleister für content produktion zu sein... es gibt viele professionelle künstler und musiker die rein ihrer kunst nach gehen und nicht eine dienstleistung betreiben..



    für mich ist kreatives schaffen sehr unberechnbar... wie gesagt es gibt mal n track der entsteht quasi von selbst.. und ist nach 3 tagen fertig... und es gibt tracks die brauchen teilweise n jahr.... (jetzt beides nicht in arbeitstunden gerechnet sondern in normaler echtzeit)



    generell bin ich produktiver wenn es eine deadline gibt... oder ich der deadline näher komme... wenn ein label z.b. ein track für eine compilation möchte.. und ich noch kein passenden parat habe oder diese anders verwenden möchte oder ein neuen dafür machen möchter was auch immer...


    dann sagt das label... dann und dann soll das album rauskommen... bis dann und dann ist deadline... dann weiß ich.. alles klar.. bis dahin muss das ding fertig sein.. und ich weiß von vorn herein wofür ich den track mache und was damit geschieht..



    aber ok.. ich bin bei der OP frage bei der vocabel "beat" jetzt von sowas wie n track ausgegangen.. für die eigene musikalität ... da mir auffiel das es so heut zu tage umgangsprachlich in der jugend verwendet wird...


    wenn man davon aus geht beats zu machen als auftrag...für weitere produktion... in der tat, dann kann man da natürlich deutlich mehr in richtung dienstleistung denken

    ob professionell oder nicht.. musik erschaffen ist ein künstlerisches schaffen, da kann man nicht in so zeiten mit stunden etc denken finde ich...


    dinge wie mixing etc.. ist was anderes da sollte man schon zeit effektiv sein, das ist eher ein handwerk oder sowas

    das kommt völlig drauf an.. manche tracks flutschen einfach von sich aus durch.. da passt einfach eins zum anderen.. man wird automatisch vom track selbst weiter inspiriert und es funktioniert einfach und läuft und geht ruck zuck.. und das ding ist laut projekt option in 10 stunden fertig...

    bei anderen fummelt man sich ewig was zurecht.. puzzelt es wieder um.. macht das arrangement doch nochmal anders... überlegt was noch passen könnte.. baut was.. verwirft es wieder usw... und dann stehen da am ende 90 stunden im projekt counter


    das ist einfach komplett individuell

    Hab mal in dein Driple Drople reingehört, also die ersten drei Minuten. Für den Track kommt mir die aufgeführte Anzahl ganz schön hoch vor, denn es ändert sich ja in den drei Minuten nichts. Wofür brauchst du denn die ganzen Kanäle?

    Der driple Drople Track is auch schon von 2012/2013 (2014 oder so released) ... bei dem waren es warscheinlich noch eher so 30-40 Channels..


    Wie auch immer diese z.b. diese Cymbal hits alleine schon .. haben unterschiedliche mixerkanäle.. da ich dort unterschiedliche hits mit unterschiedlichen impuls antworten convuliert habe (unterschiedliche wasser tropfen).. da gingen also alleine schon ein paar channels für drauf..

    dazu hat eigentlich jeder sound seinen eigenen kanal... und es kommen ja noch mehr sounds mit der zeit rein.. also ich zähle in den ersten 15 sekunden eigentlich schon um die 10 channels.. wenn dann die bassline und kick kommt mindestens 12 evtl. 13 oder 14.. und so kommt halt eins zum anderen..

    genau dran erinnern kann ich mich aber nicht mehr die produktion des tracks ist wie gesagt schon fast 10 jahre alt..


    heut zutage brauch ich nur für kick + bassline alleine schon zwischen 5-7 kanäle für parallel bearbeitungen und bus bearbeitung..



    dazu kommt auch das der patcher damals noch nicht so performant war.. somit war es teilweise cpu schonender für manche dinger die man heute im patcher machen kann, lieber einzelne mixerkanäle zu nehmen und zu routen etc..



    aber ja meine produktionen von vor 10 jahren hatten mit sicherheit noch nicht so viele channels wie heut zu tage.. aber an die 30-40 werden das damals auch schon gewesen sein..



    heut zu tage sinds dann wie gesagt eher so um die 50-60 mit teilweise ausladungen in die 80-90 ..


    der track Planet Connector war ein etwas größeres projekt (auch schon recht alt mitlerweile aber war lange zeit eines meiner größten projekte) glaube der hatte so um die 82 channels als er fertig war


    evtl., isses da offensichtlicher ? https://milegarecords.bandcamp…k-magier-planet-connector

    Eigentlich gehts mir um ein klassisches Stereo-Detune für eine aufgenommene Mono Synth line.


    Werde es mal mit dem Pitcher versuchen. Danke für euren input.

    jo genau fürs klasse stereo detune würde ich den kanal duplizieren und dann einen hart links und einen hart rechts und dann eben die kanäle leicht verstimmen... falls es ein stereo file ist muss man das ganze übern mixer machen und z.b. mit dem stereo shaper jeweils nur den rechten und linken kanal durchlassen.. da der pan regler ja das komplette stereo rüberschiebt


    ja aber wie Frequenzberater schon schrieb.. das bringt ihn ja bei seinem problem nicht weiter... er will nicht den pitch erkennen sondern verändern...


    zur eigentlichen lösung.. bzw... wie ich persönlich vorgehen würde...


    das sample/clip duplizieren... also rechtslick auf den channel im stepsequenzer und clone... und dann einen hart links und einen hart rechts pannen... und diese beiden samples/clips eben leicht zu einander verstimmen.. endweder über den pitch knopf oder über die fine tuning funktion beim keyboard wo man auch die rootnote festlegen kann etc...

    wahlweise kannst du dann auch noch stretchen oder eben nicht.. je nachdem wie lang das sample ist und ob sich über die zeit sonst das timing zu stark verschiebt...


    oder mit nem frequency shifter...(die gehen aber statisch nach frequenz und nicht nach cent) da hat aber fl glaub ich keine eigenen... da musst du mal nach welchen googlen und schauen welcher dir am besten gefällt


    oder der pitcher effect von fl ja.. aber da ist die frage ob das ergebniss klanglich erwünscht ist..

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